<

# Uffbasse

Computerkriminalität

Reisekriminalität

 

#Uffbasse, auf gut Deutsch "aufpassen". Die Ganoven lauern überall! Kurze Zusammenfassung, ob Computer- und Reisekriminalität und sonstige Warnungen! - Die Seite wird ständig aktualisiert -

TEM-EDV
   

Alles, was Sie über Facebook-Sicherheitseinstellungen wissen müssen

Nun, Sie erstellten einen Facebook-Account, wahrscheinlich vor mehr als ein paar Jahren. Und vielleicht halten Sie ihn auch gut instand, indem Sie alle verfügbaren Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen überprüfen und eine sorgfältige Auswahl treffen. Aber haben Sie seitdem die Einstellungsregisterkarte geöffnet? Oder, seien Sie ehrlich, haben Sie sie überflogen und sich vorgenommen, später Zeit zu finden, um sich durch die Optionen zu quälen?

Wie dem auch sei, dieser Post ist für Sie.

Facebook ändert regelmäßig die Sicherheits- und Privatsphäreeinstellungen (einige behaupten, dass dies sogar zu oft der Fall sei). Daher macht es Sinn, von Zeit zu Zeit nach neuen oder geänderten Optionen Ausschau zu halten. In diesem Post erklären wir ausführlich die Sicherheitseinstellungen von Facebook.

Alles, was Sie über Facebook-Sicherheitseinstellungen wissen müssen

Sicherheitseinstellungen

Es gibt zwei Wege, um zu dieser Registerkarte zu gelangen. Am schnellsten geht es, wenn man auf den Globus-Button in der rechten oberen Ecke klickt (für gewöhnlich nutzen Sie diese Schaltfläche, um die neusten Benachrichtigungen zu prüfen) und wählen Einstellungen. Leicht komplizierter: Klicken Sie auf den Pfeil-Button neben dem Globus und suchen Sie Einstellungen in der Dropdown-Liste.

Wählen Sie in Einstellungen die Registerkarte Sicherheit. Hier finden Sie die Einstellungsliste, die Ihnen dabei hilft, Ihren Account zu sichern. Möchten Sie eine detaillierte Beschreibung einer Einstellung lesen, klicken Sie auf Bearbeiten.

Was bedeuten all diese Einstellungen?

Lassen Sie uns diese Einstellungen erklären – jede von ihnen verdient Ihre Aufmerksamkeit.

Anmeldungswarnungen. Facebook speichert eine Liste der Computer, Geräte und Browser, mit denen Sie sich für gewöhnlich in Ihren Account einloggen. Aktivieren Sie die Warnungen, damit das soziale Netzwerk Ihnen jedes Mal eine Benachrichtigung an Ihre E-Mail schickt, wenn es eine Autorisierung von einem neuen Gerät feststellt. Dadurch werden Sie darüber benachrichtigt, wenn sich jemand Unerwünschtes in Ihren Account einloggt. Sollte das der Fall sein, ändern Sie Ihr Passwort, um denjenigen fernzuhalten. Wir empfehlen, diese nützliche Funktion zu aktivieren.

Anmeldebestätigung. Dies ist die Zwei-Faktoren-Authentifizierung von Facebook. Nachdem Sie diese Funktion aktiviert haben, werden Sie das erste Mal, wenn Sie sich in das soziale Netzwerk einloggen, eine digitale PIN über eine SMS (Textnachricht) erhalten, und Sie werden diese mit Ihrem Passwort eingeben müssen. Es ist ein kleiner Aufwand, der den zusätzlichen Seelenfrieden wert ist. Höchst empfehlenswert!

Hier können Sie auch 10 „Notfall“-Einmalcodes erhalten. Sie sind dann nützlich, wenn Sie keine SMS-Nachricht empfangen können. Wenn Sie z. B. Ihr Smartphone verloren haben und Sie Ihr Facebook-Passwort ändern möchten — aber Sie können es nicht, da Sie Ihr Handy nicht haben. Dann werden Sie froh sein, diese Codes zu haben.

Codegenerator. Mit dieser Funktion können Sie Codes von der mobile Facebook-App statt einer SMS nutzen, oder eine andere App auswählen. Sollten Sie bereits einen guten Codegenerator verwenden (z. B. Google Authenticator), warum sollten Sie ihn nicht auch mit Facebook verlinken?

Verwenden Sie ihn oder nicht – es liegt bei Ihnen. Aber wir empfehlen Ihnen zumindest, ihm eine Chance zu geben.

Passwörter für Apps. Sie werden diese Option benötigen, falls Sie Ihren Facebook-Account verwenden, um sich in Apps oder Dienste Dritter einzuloggen, falls eine Zwei-Faktoren-Authentifikation für Ihren Account aktiviert ist, und falls diese Funktionen nicht mit den anderen funktionieren. Stattdessen können Sie Anmeldegenehmigungen für Apps erhalten. Hier finden Sie mehr dazu.

Public Key. In dieser Registerkarte können Sie Ihren öffentlichen OpenPGP-Schlüssel veröffentlichen. Sollte das der Fall sein, wird der Schlüssel in Ihren Account-Infos angezeigt werden. Dann können Ihre Freunde Ihnen mit diesem Schlüssel verschlüsselte Nachrichten schicken – so kann diese Nachricht von keinem ungewollten Empfänger gelesen werden, sollte sie in falsche Hände gelangen.

Hier sehen Sie zusammengefasst, wie das funktioniert. Sie empfangen zwei Schlüssel – öffentlich und privat. Ihre Freunde und Bekannten können mit Ihrem öffentlichen Schlüssel Nachrichten verschlüsseln, die sie Ihnen senden. Wenn Sie solch eine Nachricht erhalten, verwenden Sie Ihren Geheimcode, um sie zu entschlüsseln. Dies nennt sich asymmetrische Verschlüsselung — Nachrichten mit einem Key verschlüsseln und sie mit einem anderen entschlüsseln.

In der Praxis ist es nicht sehr praktisch. Selbst wenn jemand Ihre E-Mail hackt, wird derjenige nicht in der Lage sein, Ihre Unterhaltungen zu lesen, solange Sie der einzige Besitzer des Privatschlüssels sind.

Hier können Sie auch die Option aktivieren, dass Facebook jede E-Mail verschlüsselt, die Ihnen gesendet wird.

Deine vertrauenswürdigen Kontakte. Hier können Sie die User auswählen, die um Hilfe gefragt werden können, sollten Sie nicht auf Ihren Account zugreifen können. In diesem Fall rufen Sie sie an und fragen nach einem Einmalpasswort. Geben Sie dies ein und Ihr Zugriff wird wiederhergestellt. Hier finden Sie eine detaillierte Erklärung dazu, wie dies funktioniert.

Denken Sie daran: Die Sicherheit Ihres Accounts hängt von Ihren vertrauenswürdigen Kontakten ab, also wählen Sie vertrauliche Personen.

Bekannte Geräte. Dies ist eine Liste von registrierten Browsern und Apps auf den Geräten, mit denen Sie sich bei Facebook einloggen. Wenn Sie sich von einem dieser Geräte mit dem sozialen Netzwerk verbinden, wird Ihnen Facebook keine Anmeldungsbenachrichtigung senden.

Vergessen Sie übrigens nicht, diese Liste von Zeit zu Zeit zu säubern. Und machen Sie dies definitiv, sollten Sie ein Gerät verlieren.

Von wo aus du dich anmeldest. Mit dieser nützlichen Einstellung können Sie überprüfen, auf welchen Geräten Sie bei Facebook eingeloggt sind. Haben Sie das soziale Netzwerk auf dem PC eines Freundes benutzt und vergessen, sich abzumelden? Oder, schlimmer, auf einem öffentlichen Computer in der Bücherei? Sehen Sie eine verdächtige Sitzung, von der Sie sicher sind, dass Sie sie nicht begonnen haben? Schließen Sie all diese Sitzungen – und ändern Sie Ihr Passwort.

Nachlasskontakt. Nachlasskontakte sind Personen, die Ihre Seiten nach einem Todesfall verwalten können: einen Beitrag in Ihrer Chronik fixieren, auf neue Freundschaftsanfragen antworten oder Ihr Profilbild aktualisieren. Diese Person kann nicht in Ihrem Namen posten. Hier finden Sie mehr dazu.

Deaktiviere dein Konto. Sollten Sie sich eine Pause von Facebook nehmen wollen, können Sie Ihren Account vorübergehend deaktivieren. Ihre Posts werden verborgen, aber Sie können zurückkommen, wann immer Sie möchten, einfach, indem Sie sich bei Facebook wieder einloggen.

(Sie können auch Ihren Facebook-Account für immer löschen, aber diese Option finden Sie nicht unter Einstellungen. Hier finden Sie den geheimen Link.)

Zwei weitere nützliche Optionen

Öffnen Sie in Einstellungen die Registerkarte Allgemein. Neben den persönlichen Informationen finden Sie hier das Datum, an dem Sie zuletzt Ihr Passwort geändert haben. Wir empfehlen dringend, Ihr Passwort von Zeit zu Zeit zu ändern – und natürlich verlässliche Kombinationen zu verwenden.

Außerdem finden Sie hier die Schaltfläche Lade eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter. Wir posten oft wichtige Dinge auf sozialen Netzwerken, aber vernachlässigen vielleicht, sie an einem anderen Ort abzuspeichern: z. B. Fotos und Videos einer Hochzeit oder Bilder Ihres kleinen Kindes. Sollten Sie Ihre Dateien verlieren, können Sie wenigstens die wiederherstellen, die Sie auf Facebook posteten – und mit dieser Funktion müssen Sie sich nicht durch viele Posts kämpfen.

Schließlich möchten wir hinzufügen, dass Kriminelle oft Facebook nutzen, um Phishing-Nachrichten und schädliche Links zu senden. In diesem Post erklären wir, wie dies passiert und wie Sie es vermeiden.

 

 

 

 

 
 

Kontakt

Impressum

AGB

Disclaimer

Facebooktwitterinstagramm
Hinter den Buttons sind keine Skripte oder Sharingcodes. Es sind nur Links zu meinen Seiten im Social Media Ihr könnt gerne die Seiten auf Euren Lieblingseiten sharen/teilen. lg thommy
Die Seiten www.thommymueller.de - www.tominfo.de /www.tominfo.biz sind LSR frei - alle Artikel dürfen ohne Einschränkung verlinkt oder auf neudeutsch "geshart" werden. Alle Medien, Bilder, Texte, Videos etc. auf diesen Seiten sind geschützt und gehören Thomas Müller thommymueller.de www.tominfo.de
Die Bilder dürfen geteilt, aber nicht für gewerbliche Zwecke genutzt werden.
Für gewerbliche Anfragen, bitte eine Mail an Kontakt
tominfo.de 1995 bis 2021
 
 
 
 
thommymueller.de - news
Technik
Wir versuchen so gut es geht keine Cookies zu verwenden, es kann aber passieren, das wir Seiten verlinken, die ohne Cookies nicht leben können. Persönlich speichere ich keine Cookies und verwerte auch keine.
Derzeit werden die Seiten geändert und der DSGVO angepasst.
Es sind von mir noch nicht alle Seiten freigegeben/Erreichbar @ThommyPfalz
 
Beschwerden/Streitschlichtung
Unter dem Link http://ec.europa.eu/consumers/odr/ stellt die EU-Kommission eine Plattform für außergerichtliche Streitschlichtung bereit. Verbrauchern gibt dies die Möglichkeit, Streitigkeiten im Zusammenhang mit ihrer Online-Bestellung zunächst ohne die Einschaltung eines Gerichts zu klären.
Allgemeine Informationspflicht nach § 36 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG):
Die Seite tominfo.de nimmt nicht an einem Streitbeilegungsverfahren im Sinne des VSBG teil.
Index
Internetkriminalität
Reisekriminalität
Uffbasse
Datenschutz
Dating?
Fake - Internetbetrug
Worldpasswordday
Falscher Accesspoint
Sicherheit
Facebook, Google ganz schön träckig
Der sich als Microsoftmitarbeiter ausgibt, er lebt noch und betrügt weiter
Kostenlos, oder doch nicht ganz?
Upps..mit der UPS
Gefälschte DHL Mails