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Irren ist menschlich, aber für ein totales Chaos braucht man einen Computer.

 

Hier ein Sammlung von Nötig bis Unnötig - Manche Tools und Weisheiten werden von der Masse nicht mehr benötigt. Aber ich habe diese trotzdem, wer weiß, für wen, für was, warum? ...?! egal :-)

 

Der Microsoftmitarbeiter...der keiner ist

Ein bewährte Methode, ist der Anruf eines "Microsoftmitarbeiters :-( " - hier fallen immer noch Computerneulinge darauf herein. #uffbasse. Es wird Sie KEIN Microsoftmitarbeiter anrufen! außer Sie haben um einen Anruf gebeten und haben einen Support/Wartungsvertrag mit der Firma. Wenn jemand anruft und sagt er sei von Microsoft - einfach auflegen - ! Diese Leute sagen oft, ihr hättet einen Virus auf Eurem System und müsstet nun den Microsoftmitarbeiter auf Euer Gerät lassen, das ist FAKE...

hier gerade wieder in der Westpfalz:

Aktuell:

Einem falschen Microsoft-Mitarbeiter ist ein Mann aus dem Stadtgebiet am Montag auf den Leim gegangen. Der Senior erstattete am Dienstag Anzeige bei der Polizei, nachdem ihn seine Bank auf den Betrug hingewiesen hatte.

Nach Angaben des 78-Jährigen hatte er am Montagnachmittag gegen 17 Uhr den ersten Anruf des Unbekannten erhalten. Dieser gab sich als Mitarbeiter von Microsoft aus und behauptete, dass er den Rechner des Mannes nach Viren überprüfen müsse.

Der Senior erlaubte dem Mann den Fernzugriff auf seinen PC. Nach einem Suchlauf im System gaukelte der angebliche Microsoft-Mitarbeiter dem 78-Jährigen vor, er habe einen Virus gefunden, den er nun entfernen müsse.

In den folgenden Stunden erhielt der Senior mehrere Anrufe des Unbekannten. Am Ende verlangte er für seine "Dienste" 200 Euro. Der 78-Jährige zahlte per Online-Banking auf ein Konto in Belgien.

Am Dienstag meldete sich jedoch die Bank des Seniors und teilte mit, dass sie die Überweisung nicht ausgeführt habe, da es sich um eine bekannte Betrugsmasche handele. Die Bankmitarbeiter empfahlen dem 78-Jährigen, Anzeige zu erstatten. Das Fachkommissariat für Betrugsdelikte ermittelt. |cri

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westpfalz

Telefon: 0631 369-1080 oder -0
E-Mail: ppwestpfalz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/westpfalz

Ludwigshafen:

Ein Unbekannter rief am 25.08.2020, gegen 13:30 Uhr, bei einer 44-Jährigen aus Ludwigshafen-Gartenstadt an und gab sich als Microsoft-Mitarbeiter aus. Er behauptete, dass der Laptop der Frau von Hackern infiltriert wäre. Durch eine geschickte Gesprächsführung gelang es dem Täter die 44-Jährige zu täuschen und davon zu überzeugen, Gutscheine eines Onlinehändlers zu kaufen. Als der Unbekannte sie dann aufforderte auch in einem Supermarkt Gutscheine im Wert von mehreren hundert Euro zu kaufen, wurde die Ludwigshafenerin skeptisch.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Rheinpfalz
Hannah Berens
Telefon: 0621-963-1500
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz

Konstanz:

Opfer eines Betruges wurde am Montag gegen 13.45 Uhr eine 56-jährige Frau aus Konstanz, die von einem angeblichen Microsoft-Mitarbeiter einen Anruf erhielt. Der Unbekannte teilte mit, dass ihr PC gehackt worden sei. Durch eine geschickte Gesprächsführung brachte er das Opfer dazu, ihm Zugang zu ihrem Computer und ihrem Onlinekonto zu gewähren. Hierbei überwies der Unbekannte rund 1.500 Euro an ein bislang unbekanntes Empfängerkonto. Der Sachverhalt wurde im Nachgang der Polizei mitgeteilt. Die Polizei rät: Seriöse Unternehmen wie Microsoft nehmen nicht unaufgefordert Kontakt zu ihren Kunden auf. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach den Hörer auf! Geben Sie auf keinen Fall private Daten, z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. Paypal) heraus. Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren Rechner, beispielsweise mit der Installation einer Fernwartungssoftware. Weitere Informationen über diese und andere Betrugsarten finden Sie unter www.polizei-beratung.de.

Rückfragen bitte an:

Sandra Kratzer
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
Telefon: 07531 995-1016
E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Die Kriminalpolizei warnt:

In den letzten Wochen häufen sich Anrufe angeblicher Microsoft-Mitarbeiter. Die Kriminalpolizei warnt davor, fremden Personen am Telefon Zugang zum eigenen Computer zu gewähren.

Die Masche der Betrüger ist dabei immer gleich: Sie geben sich telefonisch als Microsoft-Mitarbeiter aus und bringen ihre Opfer meist unter einem Vorwand dazu, ihnen mittels einer Software Fernzugriff auf ihren Rechner zu ermöglichen. Anschließend wird durch die Täter diverse, meist kostenfreie Software installiert. Abschließend fordern sie Kreditkarten- bzw. Zugangsdaten für den Onlinebanking-Zugang der Betroffenen. Mit den gewonnenen Zahlungsdaten überweisen die Betrüger dann oft hohe Geldbeträge auf ein fremdes Konto. Mit dieser Vorgehensweise erbeuteten die Täter zuletzt am gestrigen Mittwoch (19.08.2020) mehrere tausend Euro vom Konto eines Mannes aus Bad Windsheim.

Das Fachkommissariat für Cybercrime der Ansbacher Kriminalpolizei ermittelt und warnt:

- Die Firma Microsoft hat mit der oben beschriebenen Betrugsmasche nichts zu tun

- Gewähren Sie keinen Fremden den Zugriff auf Ihren Rechner

- Echte Mitarbeiter der Firma Microsoft werden niemals ohne Auftrag anrufen und Zahlungsdaten verlangen, um Software per Fernzugriff aufzuspielen

Marc Siegl/n

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 17:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Telefax: +49 (0)911 2112 1025

Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
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Außerhalb der Bürozeiten:
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Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
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