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#Uffbasse, auf gut Deutsch "aufpassen". Die Ganoven lauern überall! Kurze Zusammenfassung, ob Computer- und Reisekriminalität und sonstige Warnungen! - Die Seite wird ständig aktualisiert -

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Technik - E-Auto - Mythen

Mythen über die Elektromobilität und warum sie nicht immer ganz richtig sind


...Zu teuer, zu klimaschädlich, zu großer Stromverbrauch, zu wenig Ladesäulen – die Liste der Vorurteile gegen die Elektromobilität ist lang.... nicht ganz Unberechtigt, aber es gibt auch den Hang zu Übertreibung!

 

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Tanken und Rekuperieren

Wir haben uns mit der geringen Reichweite von ca 300 km gut arrangiert. Der ZOE wird zu 95% auf Kurzstrecken eingesetzt. Er wird gefahren, bis die Batterie bei ca 30% ist, dann kommt er an unsere Wallbox, bis er wieder die 90% Marke knackt.

Warum keine 100% wurde ich mal gefragt? Eigentlich machen wir die 100% nur, wenn wir es wirklich vorhaben eine längere Strecke zu fahren, aber auch da ist es nicht zweckmässig, a) leidet die Batterie bei den 100% und b) das Auto kann dann nicht rekuperieren?

Rekuperieren? Die Batterie kann keine Energie zurückgewinnen, da die Batterie voll ist. Durch die Bremsleistung wird Energie zurückgewonnen, was dann nicht funktionieren kann. Also nur bis 90% plusminus betanken.

Laut könnte er auch sein...

Man tankt kein Benzin oder Diesel mehr, sondern man lädt Strom. E-Autos verfügen auch nicht über röhrende Motoren sondern sind leise Flitzer, die meist mit einem "Geräuschsystem" ausgestattet sind. Das Problem der "Leisigkeit" man hört das Auto kaum kommen, also für Fussgänger und Radfahrer kaum wahrnehmbar, daher wurde ein Soundsystem eingebaut, dass bis 30 kmh aktiv ist, kann aktiviert oder abgeschaltet werden kann. Findige haben sich schon eigene Soundsystem gebastelt, die einem hochmotorigen 12 Zylinder nicht nachstehen, ob das aber nun Sinn macht, sei mal da hingestellt.

Feuergefährlich?

Wenn er brennt, dann brennt er. Aber warum sollte er brennen? Das E-Auto hat nicht mit undichten Benzinleitungen zu kämpfen, daher entzünden sich Benziner eher als E-Autos. Mir ist es schon bei meinem Benziner passiert, bei mehr als 40 grad Außentemperatur und einer undichten Benzonleitung, war der Motor schnell am brennen, ich konnte den zwar mit zwei oder drei vollen Wasserflaschen löschen, aber der Motor war trotzdem hin. Das Löschen eines E-Autos ist da wesentlich aufwendiger. Aber wie schon erwähnt, es benötigt schon etwas um eine E-Auto zum brennen zu bringen, also schon ein vorhandenes Feuer das überspringt.

Etwa 15.000 Totalschäden durch Fahrzeugbrand werden in Deutschland pro Jahr bei Verbrennern verzeichnet. Die Statistk hinkt hier etwas, weil es noch wesentlich viel Verbrenner gibt, als EAutos. Nach Erhebung der amerikanischen Autobahnfeuerwehr entzünden sich Elektroautos zumeist nach Unfällen und sehr selten durch spontane Selbstentzündung. Verzeichnet wurden zwei Brände pro eine Milliarde gefahrener Kilometer. Bei Diesel- bzw. Benzinfahrzeugen waren es 90, also 45 mal so viele.

2021 raste ein Sattelzug dann kurz vor der * Straße frontal auf der linken Seite in geparkte Fahrzeuge. Vier Pkws und der Sattelauflieger fingen deshalb sofort Feuer. Die vier Autos brannten dabei komplett aus. Durch die Flammen wurde die Fassade eines angrenzenden Wohnhauses ebenfalls in Brand gesteckt.. Ed waren alles Benzinfahrzeuge.

Ist das E-Auto klimafreundlich?

Global gesehen, von der Herstellung bis zum Recyceln, ist der Fussabdruck bei einem E-Auto kaum Messbar. Elektroautos stoßen lokal kein CO2 aus: Die Umwandlung der in den Akkus mitgeführten elektrischen Energie in die Bewegungsenergie der Reifen ist abgasfrei. Elektroautos haben keinen Auspuff. Alles spricht für den Stromer. Aber solange wir unsere Energie nicht in erneuerbare Energie umgestellt haben, wird auch der Stromer, wie auch der Verbrenner, ein "Dreckstück" bleiben oder wenigstens noch ein bißchen Dreckstück, den Elektroautos sparen schon jetzt 50 bis 80 % CO2 ein. Diesen Zustand konnten Autos mit konventionellem Antrieb niemals erreichen. Wenn der Zuwachs der regenerativen Energie weitergeht, wird die Produktion von Akkus und Fahrzeugen in ein paar Jahren fast vollständig CO2-frei sein.

Fakt: Elektroautos emittieren bereits heute wesentlich weniger CO2 als Verbrenner und werden in der Zukunft immer klimafreundlicher, je mehr Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt wird.

 

Längere Zeit im Stau

Bei einem Stau im Winter ist der Akku eines Elektroautos schneller leer sagt mein Nachbar. Letztendlich kommt es immer darauf an, was man im Tank hat. Geht man davon aus, das der Strom eines E-Autos und der Tank eines Verbrenners, mit wenigstens die Hälfte also 50% geladen hat, kann ein Stau auf der Autobahn, bei -10 grad und mehr, über mehrere Stunden überlebt werden. Generell reichen einem E-Auto laut ADAC 3-5 Kw Strom die Stunde. Nehme ich also jetzt mein Renault ZOE, dann sind 50% ungefähr 25Kw und das reicht bis zu 10 Stunden, wer dann noch die Klima reduziert und ECO heizt, also keine Sitzheizung etc. dem reicht es auf ein Vielfaches. Der Verbrenner, wenn er bei den Temperaturen auch die Klima auf eine wohlige Temperatur stellt, ist dann auch mit 2 ltr/Std dabei. Also bei einer 50%igen Tankfüllung eines mittleren Tankes etwas 30 Ltr = 15 Stunden. Das ist zwar etwas mehr, dafür wird man durch die laufenden Abgase seines und der Fahrzeuge, die auch im Stau stehen, nicht unbedingt die angenehmste Luft einatmen. Und, wer war den schonmal in Deutschland, länger als 5 Stunden in einem Stau?

Fakt: Es ist in unseren Breiten extrem unwahrscheinlich, bei Stau im Frostwinter in einem Elektroauto in der Kälte sitzen zu müssen.


Der Strom reicht nicht für Elektroautos

Was passiert, wenn alle Fahrzeuge in Deutschland mit Strom betrieben werden? Wie viel Strom benötigt man dafür eigentlich und reicht dann die aktuell erzeugte Elektrizität dafür aus?

Zunächst eine kleine Berechnung:

Insgesamt fahren auf den deutschen Straßen etwa 45 Millionen Pkw.
Die durchschnittliche jährliche Fahrleistung eines Pkw beträgt rund 10.000 km - Im Durchschnitt verbraucht ein Elektroauto je nach Modell 14 bis 26 kWh auf 100 km.

Nehmen wir hier mal einen Wert von 20 kWh pro 100 km an, was an für sich schon hoch ist. 45 Mio PKW x 10 tsd. km und 20 KW/100 Km. Wir rechnen auch hier etwas höher, auch wenn viele 2020/2021 im Homeoffice sind. Rechnen wir mal mit 500 Mrd km, die diese Autos fahren.

Bei 1 Fahrzeug bei 10.000km/2.000KW, bei 45 Mio PKW = 90 Mrd KW.

Sind wir mal wieder etwas grosszügiger und rechnen mit 100 Mrd kW, dann wären das über den Daumen 100 TWh, derzeit produzieren wir ca 700 TWh Strom (2011) im Jahr/Deutschland, da sollte kein Notstand werden. In der Zwischenzeit haben ein paar Atomkraftwerke stillgelegt, sind es jetzt immer noch 500 TWh im Jahr. Im übrigen werden durch PV Anlagen schon 60 TWh, alleine 2021 in Deutschland produziert, Tendenz steigend. Laut Fraunhofer wurden 2021 folgende Zahlen gemessen: "...Die deutschen Photovoltaikanlagen erzeugten 2021 etwa 48,4 TWh, wovon ca. 44,6 TWh ins öffentliche Netz eingespeist und 3,8 TWh selbst verbraucht wurden. Der Zubau von 4,9 Gigawatt erhöhte die installierte Leistung auf ca. 58,6 Gigawatt (Stand November). Von März bis August war die monatliche Stromerzeugung von Photovoltaik-Anlagen höher als die von Steinkohlekraftwerken und von April bis Oktober höher als die von Gaskraftwerken..." kommt noch Windkraft, Wasserkraft und Biomasse dazu, haben wir schon 225 TWh erreicht, was ein wenig schlechter als das Vorjahr war

Es bleibt also abzuwarten, was Autokonzerne und Stromerzeuger noch aus dem Hut zaubern, um nachhaltiger und umweltfreundlicher zu werden und parallel die wachsende Nachfrage zu bedienen.

Quellen: https://www.energy-charts.info/


Langstrecken

Ob ein Elektroauto geeignet ist, eine Fahrt über eine lange Strecke, also 500 Kilometer und mehr, in einem akzeptablen Zeitrahmen zu bewältigen, hängt wesentlich von zwei Faktoren ab: Ladeleistung und Ladeinfrastruktur. Rechne ich meiner Zoe, der ich ja nur wenig bisher die Langstrecke zugemutet habe, es ist durchaus mit der 50KW Batterie und eine Ladeleistung von 22KW die Stunde, einen akzeptabeln Stundenschnitt hinzubekommen. Für Langstrecken eignen sich andere E-Autos mit Schnelladung und mehr Reichweite besser.

Gerade erreicht mich einen Bericht von einem älteren Mann, der von Deutschland mit der ZOE bis in die Algarve/Portugal gefahren war. Er schreibt: es war chaotisch, angefangen in Spanien, wo eingzeichnete Ladesäulen überhaupt nicht existierten oder noch nicht in Betrieb sind, auch Portugal war leider nicht mit viel Ladesäulen ausgestattet und er kam mehr als einmal in die Bredouille, quasi um Strom zu betteln!

Ich plane etwas ähnliches und habe auch kurzem mit der Möglichkeit geliebäugelt, die ZOE einzusetzen, mich aber schon vor dem Bericht des Mannes entschlossen für so eine Reise den Benziner "nochmals" einzusetzen. Ähnliche Überlegungen hatten wir nämlich schon 2021 - auf einer 7.000 km Rundreise nach Griechenland auf die Insel Samos. Die Hälfte wäre mit Schiff / Fähre abgedeckt hatte, waren die 3.500 Km Strassenkilometer, leider nicht mit Infrastruktur (hauptsächlich Griechenland) gesegnet. In Griechenland, wäre es sicher mehr als einmal recht knapp mit dem Akku geworden und wenn man dann noch Pech hat, dass die eine oder andere Ladesäule nicht in Betrieb ist oder Dauerbesetzt, dann gute Nacht. Selbst die Ladung über den Schucko - Stecker, ist (wie bei dem Mann der nach Portugal fuhr, berichtete) das in diesem moroden Stromnetzen ein Laden kaum möglich war. Auf der Insel Samos, hier waren wir letztes Jahr, gibt es überhaupt keinen öffentlichen Zugang zu einer Ladesäule! So wären wir vll ohne Klima und Eco 300 km gekommen, um mit dem vll gegebenen Rest in Piräus/Athen wieder vollzustromern. Also setze ich auch meiner nächsten Reise (auch um die 6.000 Strassenkilometer) wieder den Benziner ein. Ich denke, wenn mehr E-Autos zugelassen werden, dann gibt es auch mehr Ladesäulen. Bei den ersten Benzinern musste Frau Benz, ihren Treibstoff auch noch in der Apotheke kaufen.

Aber ich wollte es nicht unversucht lassen und bin am Wochenende von Speyer am Rhein nach Düsseldorf gefahren. In Bonn haben wir noch Freunde besucht. Also Akku Vollgemacht, mit 100% ging es auf die A61 Richtung Koblenz. An der Moselbrücke, die erste Rast von 40 Minuten und auf 80% wieder aufgefüllt (EnBW Ladekarte). Die Überlegung in Bonn nachzutanken, erschien mir für den Kurzstopp von einer Stunde Kaffeetrinken und Quatschen, zu unbequem, die nächste Ladesäule war ca 20 Fussminuten weg gewesen. Aber es reichte bis nach Düsseldorf, 20% Rest. Mein Hotel lag in der Nähe des HBF, montags sollte es dann wieder nachhause gehen, also eine Ladesäule musste her. In der Nähe war eine Ladesäule eingezeichnet, aber die fand ich einfach nicht, sie lag hinter einem provosorischen Bretterverschlag, der eine Baustelle abdeckte. Die nächste, war eine DB Ladesäule direkt am HBF. Schön, die Ladesäule war gut erreichbar, lag aber auf den teuren Kurzzeitparkplätzen und ohne Ticket, (an was dich der Automat erinnert) geht da nichts. Was erschwerend hinzukam war, das für das Bestromern auch eine mir fremde App benötigt wurde. Also die DB App installiert, dann ging es aber immer noch nicht und ich musste den Support (wenigstens eine 0800er Nummer) anrufen, der mir die Säule dann freimachte, meine Kreditkarte wurde vorher mit 50,00€ vorbelastet. Mein Hotel lag in der Nähe, so ließ ich den Strom fließen und ging frühstücken. Zwei Stunden später war mein Auto voll geladen. 8,90€, musste ich zusätzlich an Parkgebühren aufwenden. Irgendwie wurde ich aber dann mit der Abrechnung vergessen und die 50,00 € wurden wieder gutgeschrieben. Ok, das war mal günstig gestromert, bis halt auf das Parken.

Mein Heimweg führte mich auf einer Panoramastrasse Richtung Wiesbaden, immer schön am Rhein entlang und wir entschlossen uns in Rüdesheim, nachzustromern. Während der Strom, diesesmal mit meiner EnbW Karte, machten wir einen Spaziergang - am Rhein entlang besuchten die weltberühmte Drosselgasse. Über Wiesbaden/Mainz die A61 dann wieder nachhause zu unserer eigenen Wallbox.

Fazit: Es ist schon eine Herausforderung, selbst in mit vielen Ladesäulen gesegneten Deutschland, denn erschwerend kommen noch verschiedene Stecker ins Spieles, weil andere Automobilhersteller andere Anschlüsse haben, kannte man ja bisher vom Mobiltelefon, gelernt hat da keiner was dabei.

Zur Ladetechnik

Zum einen sollte das Fahrzeug über eine entsprechende Ladeleistung verfügen. Konkret: Kann das Fahrzeug schnell laden, wenn ein Elektroauto im Schnitt 20 kWh auf 100 km verbraucht. Mit einer Ladeleistung von 50 kW würde man also in einer Stunde Energie für 250 km laden. Das würde sich bei einer Fernfahrt von 1.000 km zu einer Geduldsprobe entwickeln: 4h Ladezeit auf 10h/100 km/h Strecke, sind da kaum zumutbar. Deshalb verfügen manche Modelle, wie der ID3 oder der Tesla, inzwischen über Ladeleistungen von bis 150 kW, um die Ladezeiten massiv zu reduzieren. Das kann sich dann eher sehen lassen, wenn die Ladeinsfrastruktur gegeben ist. High Power Charger (HPC), wie sie zum Beispiel die EnBW entlang der Autobahnen installiert, oder die Ladeparks von Ionity werden ständig ausgebaut – auch hoffentlich bald im Ausland. Tesla, nach wie vor beispielhaft für die gesamte Branche, steht in ganz Europa alle 150 km zur Verfügung, da kann man Langstrecken gut planen und man soll ja auch Pausen machen, selbst wenn das Auto sich irgendwann alleine von A-Z bewegen darf. (autonomes Fahren)

Akku

Wer nun mit dem Akku kommt, der noch teuer ist, aber auch ein Verbrenermotor kostet Geld. Die Akkus halten inzwischen viel länger als erwartet. Nie ganz leer oder ganz voll, sondern man sollte sich immer zwischen 20 und 80 % Ladezustand bewegen. Das Recyceln oder Wieraufbereiten, da geht die Entwicklung auch weiter. Ein Verbrennermotor kann irgendwann auch nur Metallgeschrottelt werden.

Elektroautos sind teuer

Leider kann ich da nicht objektiv sein, mein Auto habe ich geleast und mit den erhaltenen Förderungen, bin ich nach dem 24-monatigen Leasingvertrag, sogar etwas im Plus. Wenn ich Glück habe, bekomme ich sogar noch den Rest von der Wallbox raus.

Aber es ist so: Elektroautos kosten bei der Anschaffung mehr Geld als vergleichbare Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb – vergleichbar in Bezug auf Größe, Komfort, Ausstattung usw. Denn in einigen Leistungsbereichen sind E-Autos immer besser als ihr konventionelles Pendant, zum Beispiel bei der Beschleunigung. Ich war überrascht, als ich das erste Mal Gas (ok, sagt man nicht mehr) sage ich jetzt mehr _Strom? Vollstrom?? egal, das Auto zischte ab und ich war noch nie so schnell auf Tempo 60, was mir für die Stadt, den nötigen Anzug verschafft. Schneller war dann nur noch des Schwiergersohns Tesla, der mal mit 3 sek auf 100, mich in das Polster drückte.

Um die Wirtschaftlichkeit eines Fahrzeugkaufs zu beurteilen, müssen allerdings weitere Kostenfaktoren herangezogen werden: Kosten für Treibstoff bzw. Energie, Wartung (z.B. regelmäßiger Ölwechsel bei Verbrennerfahrzeugen), Versicherung oder Verschleißteile (z.B. Bremsen). In allen diesen Punkten, die über den gesamten Lebenszyklus eines Autos in den 10 Jahren nach der Erstzulassung anfallen, schneiden E-Autos wesentlich günstiger ab. Außerdem hat man nur mit einem Elektroauto die Möglichkeit, die Antriebsenergie gratis zu beziehen, beispielsweise Sonnenstrom von der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach. Es war da keine Fehler ein paar Märker dafür anzulegen. Wir rechnen für den normalen Stromer, verglichen mit dem Benziner, dass er den Benziner nach 7 Jahren einholt. Bei günstigen Gegebenheiten sogar etwas früher.

Wer sich dann doch noch für den Verbrenner entscheidet, dem mache ich noch keinen Vorwurf, er soll aber wenigstens an der Ampel sein Auto ausmachen (viele Neue Verbrenner machen es ja inzwischen) Ich habe gestern mal aus versehen, meinen Benziner in der geschlossenen Garage angemacht...das sollte man nicht tun, dass geht nur mit einem E-Auto :-)

Wir haben mit dem E-Auto für uns alles Richtig gemacht. Durch die eigene PV Anlage mit Batterie, gekoppelt mit der eigene geförderte Wallbox. Günstiger kann man nicht fahren. Tankstellen sehr ich nur noch von Weitem, da wir kaum lange Strecken fahren. Für die Stadt und Umgebung bis 150 km Umkreis, gibt es für uns nur noch das E-Auto.


 

 

Mein Zoe

Mythen

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