Datenarchiv - AtZe

5765 km Auto und in zehn verschiedenen Betten - Globale Rundreise -

Nach unserer Autorundreise 7000 km durch Griechenland, ist es dieses Jahr 2022 mal wieder nach Portugal gegangen. Mal wieder? Nach Portugal kam ich früher schon, dreimal mit dem Auto, einmal mit den Flugzeug, dazu noch ein paar portugiesische Inseln, Madeira und Sao Tome.

Dieses Mal soll es "wieder nicht" mit dem E-Auto gehen, die Infrastruktur in westlichen Südeuropa ist ähnlich bescheiden ausgebaut, so wie wir es in Griechenland gesehen hatten. Da muss noch viel Wasser den Rhein runter laufen, bis dieses E-Auto-Netz mal funktioniert

Gebucht haben wir eine Ferienwohnung in Lagos/Algarve. 14 Tage in dem spannenden Ort, spannend weil es so ausschaut, als wäre der Ort dem kompletten Tourismuswahn verfallen. Das ist leider eine Entwicklung, die ich schon vor 30 Jahren gesehen hatte. Damals war zum Beispiel "Praia de Rocha" ein Dorf, dass im Laufe der Jahre mit dem Nachbarort zusammen gewachsen ist. Heute "ziert" da ein Hotel das Andere, eine touristische Entwicklung, wie man sie nun oft auch in anderen Ländern sieht. Schon in den 80ern waren mehrere Strandabschnitte, nicht mehr direkt zugänglich. So etwas, wird in anderen Ländern unterbunden, dort gehört der Strand jedem. Also wir werden sehen, wie es ist.

 

 

Le Tour -

Die Tour führte uns über den Fluss Loire, hier besuchten wir das Schloss Chambord, eines der grössten Schlösser der Loire. In direkter Nachbarschaft liegt das Städtchen Amboise, das ein schönes Schloss hat und auch die Grabstätte von Leonardo da Vinci beherbergt.

Weiter ging es nun ans Meer nach Mimizan - Mimizan Plage. Unser Hotel lag direkt am Meer

Über die Nordwestküste Spaniens, ging es durch eine bezaubernde Landschaft, nach A Coruna. Wir nächtigen in einem tollen kleinen Städtchen.

Endlich Portugal, mit Porto, Sintra, Lissabon, Sagres und Lagos.

Auf der Heimreise, übernachten im Dourotal, bevor es über Spanien zurück ins Baskenland ging.

Ein Abstecher in die Dordonge, mit Abschluß wieder an der Loire, diesesmal wesentlich südlicher und dann auf einen Rutsch in die Pfalz

 

Zwei Tage in der Nähe des Schlosses Chambord - Bis für den Ort Bracieux, der direkt an den Park vom Chateau Chambord grenzt, planten wir ein der längsten Fahrtstrecken. ca 700 km. Bis nach Metz fuhren wir Autobahn, sind bei Pont-Mousson auf die Landstrasse über St. Dizier, erreichen wir dann Troyes. Die Strecke ist gut zu fahren, kostet aber Zeit. Dafür kann man schon nach einer "günstigen" Tankstelle suchen. Weiter ging es über Troyes, wieder auf die Autobahn. Am späten Nachmittag erreichen wir das Schloß Chambord und duch den Park erreichen wir unser Endziel Bracieux.

Bracieux > 680 Km 8,5 Std. Der Ort ist klein, hat ein paar Restaurants, die aber für den Samstagabend schon alle ausgebucht waren. Gut, dass wir ein Appartment mit Küche gebucht hatten, so kauften wir an der Markthalle, bei einem Express Discounter ein paar Kleinigkeiten zum Essen.

Das Appartment selbst liegt an einer ruhigen Nebenstrasse in einem grünen Bereich. Die Zimmer sind gut eingerichtet, mit modernen Möbel und Bad. Die Küche war eine Gemeinsame Küche, die wir uns mit noch einem Paar teilten. Das Frühstück war toll, Wurst, Käse, Eier und es gab die vom Schlossherr selbstgemachte Marmelade. Diese und auch seinen leckeren Loirewein, konnte man auch im Frühstücksraum erwerben. Zwei Gläser Marmelade und eine Flsche Wein packten wir bei der Abreise ein.

Chambord ist nur ein paar Kilometer vom Appartment entfernt, so erreichten wir den großen Parkplatz in wenige Minuten. Das Ticket hatten wir schon vorher im Internet gekauft. Es gab verschiedene Preiskategorien, einmal den Eintritt zum Schloss, mit seinem Garten. Zusätzlich gibt es noch eine Reitshow oder man kann sich Fahrad oder einen Wagen leihen um den Park noch zu erkunden. Im Mai, ist noch nicht soviel los, da kann man die Tickets auch direkt und ohne langes Anstehen erwerben. Seinen Rucksack oder Tasche, kann man am Haupteingang in den Schließfächern deponieren. (Lockroom)

Das Schloss: Entspanntes herumflanieren, wir holten uns noch für 6€ ein Historypad, jetzt konnte man sehen, wie in etwa die Zimmer früher eingerichtet waren. Das Pad bietet auch sonstige Infos, wo die nächste Toilette, Restaurant, Notausgang, wo bin ich..etc. Ein Mittelpunkt, die von Leonardo da Vinci entworfene Treppe, die die Stockwerke in der Mitte verbindet. Die Besonderheit der Treppe ist, dass man getrennte Zugänge hat und sich auf derselben gegenlaufenden Treppe nicht begegnet. Ein nettes Meisterwerk des Meisters. Das Schloss ist ja eines der Größten in Frankreich, aber wer sich nicht einer Führung anschließt, kann sich im Schloß frei bewegen und sich seinen Weg selbst wählen. In Versailles zum Beispiel gibt es einen Art Weg, ist man den gegangen, kommt man eher schlecht wieder zurück, die Gedränge dort sind einfach zu groß. Im Chambord ist es zu unserer Zeit entspannter, um die vorher genannte Treppe, waren die großen Räume, mit ihren angrenzenden Nebenräumen. Jedes war für sich ein Schanppschuß wert. Die Treppe endete auf einer Art Dachterrasse mit einem schönen Blick in den Garten und Park. Wer noch Hornhaut hat, der Garten ist überschaubar und eine kleine Runde schafft man in einer halben Stunde, er ist durchaus sehenswert. (Erwachsenenticket 14,50 € für Schloß und Garten - 5/2022) Wir verlassen das Schloß durch den Shop, hier gibt es noch Infos, Bücher, Klamotten und Zeug zum Abstauben, befreien unser Auto (6€) und fahren weiter nach Ambois.

Loire - Ambois - über Blois an der wunderschönen Loire entlang, erreicht man Ambois. Alleine die Fahrt an der Loire ist sehr schön und es gibt immer etwas zu schauen. Auch hier sollte man nicht zu schnellfahren, es gibt etliche Radarüberwachungen und man darf hier auch langsam fahren, es lohnt sich auf alle Fälle. Die Loire ist flach, hat kein Schiffsverkehr und somit mit kleinen Insel`chen ein Eldorado für Vögel und Hobbyangler.
Ambois - Wir parken in der Nähe des Schlosses Ambois, der Eintritt ist etwas mehr, glaube der lag bei 16,50€ für alles, es gibt dafür auch nicht mehr. Dafür hat man einen schönen kleinen Park mit der Hubertuskapelle, wo man das Grab von Leonardo da Vinci besuchen kann. (5/2022 ist die Kapelle leider eine Baustelle) Das Schloss selbst ist super schön engerichtet und über kleine Treppen, schafft man den Weg, durch das Gemäuer, in einer guten halben Stunde. Besonderheit hier ist ein Spiralförmiger Kutschenzugang, der in die obigen Stockwerke führt, man lebte schon damals bequem und Treppen sind was fürs Schlosspersonal. Wir konnten beide Wege nutzen, da der Ausgang über den Kutschenweg führt. Von Ambois selbst, haben wir nur das gesehen, was wir vom Schloß sahen. Das Wohnhaus von Lenardo wollten wir noch besichtigen, aber es war schon spät. So ging es wieder an der Loire entlang nach Blois.
Blois - parken wir in der Nähe des Schloss Blois, es sollte heute abend eine Lichtinstallation im Schloß geben, aber die war dann für 23.00 Uhr erst vorgesehen, solange wollten wir nicht warten, nahmen unterhalb des Schlosses ein paar Happen zu uns, bevor wir wieder zu unserem Apartment zurückfuhren. Am nächsten Tag geht es ans Meer, da freuen wir uns darauf.
Mimizanplage > 554 Km 6,5 Std. Wir nahmen die Autobahn über Bordeaux, bei Labouheyre geht es den Rest auf die Landstrasse, was etwas Zeit in Anspruch nahm. Mimizan ist eine geschäftige Stadt und die im Ort ansässige Papierindustrie, vertrömt einen eigenwilligen Duft. Unser Hotel, war gar nicht so einfach anzufahren, da die Strandstrasse neu geteert wird und durch die Einbahnstrassen, ein heilloses Chaos herrschte. Der Strand selbst ist toll und weitreichend. Das Hotel war soweit in Ordnung, die Zimmer aber ziemlich klein, dafür Toilette und Dusche getrennt. Wenigstens der Balkon war groß. Positiv war auch, dass Leute ihr E-Fahrzeug an den dafür vorgsehenen Steckdosen laden konnten. Im Mai waren nur wenige Restaurants offen, was zu Essen findet man aber trotzdem, notfalls bei dem goldenen M
Nordspanien - Über San Sebastian, Bilbao, Santander erreichen wir mittags unsere nächste Etappe "Casaregio" Die Nordspanische Küste ist grün bewaldet und schön zu fahren.
 
 

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