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Nachdem wir im Juni 2018, 14 Tage in meiner zweiten Heimat Ireon auf der Insel Samos besucht hatten, gelüstete es uns nochmals Ende September bis Anfang Oktober nach Kroatien zu düsen.

Revival Tour 2018

2 x Österreich, zwei Gasthäuser, die ich Euch für Eure Fahrt in den Süden vorstellen möchte

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1 Tag nach Venedig. Venedig sehen und dann weiterfahren, gestorben wird ein anderes mal ;-)

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8 Tage auf die Kroatische Insel Cres, hier war in den 80ern mit einer Jugendgruppe, mal sehen ob ich mich an was erinnern kann

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Rückfahrt über Bled am See in Slowenien, Besuch des Olympiastützpunkt

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Nochmals ein Stopp in der ältesten Sozialsiedlung - Die Fuggerei- in Augsburg

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Im Juni waren wir mal wieder 14 Tage auf Samos, diesesmal wieder mit dem Flieger und neuen Gästen

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Kroatien - Revival Tour.

40 Jahre war es her, da besuchte ich mit einer Jugendgruppe, die Insel Cres. Grund genug für uns, diese Insel mal wieder zu besuchen und mal schauen was sich so verändert hat.

Zunächst buchte ich über das Internet eine Ferienwohnung in der Altstadt von Cres (Hauptstadt),

danach plante ich die Hinfahrt, da der Weg über Venedig eine Option war, buchte ich noch zwei Übernachtungen auf der vorgelagerten Halbinsel Lido di Jesolo, um einen Stressfreien Tag an den Kanälen von Venedig zu erleben. Auch hier war mein letzter Besuch schon gut 30 Jahre her. (abgesehen von einer Abfahrt und Ankunft mit einer großen Fähre aus Griechenland)

Da ich die Hinfahrt nach Venedig auch gechillt fahren wollte, buchte ich vor dem Brenner noch eine Übernachtung auf dem Jörglerhof. Eine weitere Übernachtung auf der Rückfahrt in Innerkrems.

 

Samstags fahren wir über Stuttgart - Ulm - Füssen (Reutte) Grenzübergang nach Österreich, hier kaufen wir uns eine Mautkarte für 10 Tage Autobahn. Online habe ich schon vorher eine Videomaut für den Brenner gekauft. Kurz vor dem Grenzübergang Brenner nach italien, übernachten wir auf dem Jörglerhof.

Am nächsten Tag, ging es dann über den Brenner nach Cortina d´Ampezzo, die Landstrasse war Ende September gut zu fahren. Da fiel mir zwischenzeitlich ein, dass ich ja hier in der Nähe auch mal desöfteren Skifahren war. Der Ort lag auf halber Strecke nach Cortina, also dann mal eine Rast in Montal eingelegt. Ich konnte mich weder an das damalige Hotel, noch an den Ort erinnern (außer natürlich den Namen) Nach einer guten Stunde Aufenthalt, ging es dann weiter zum Tagsziel Lido di Jesolo. Hier checkten wir in dem kleinen Hotel Lido ein, was sich in unmittelbarer Strandnähe befand. Hier wollen wir zwei Tage Übernachten. Am nächsten Tag ging es es mit dem Wasserbus von Punto Sabbione nach Venedig. Unser Auto ließen wir auf einem der vielzähligen Parkplätze an der Fährstation zurück. (Tagespauschale 5,00€/September 2018) Die Tageskarte mir dem Vaporetto kostet 20,00€ und man kann den ganzen Tag Inselhüpfen. Wir habe die Karte viermal benutzt, die Einzelfahrscheine hätten 7,50€ gekostet, also für uns hat sich der Tagespass (venicepass) bezahlt gemacht. Von unserem erwähnten Parkplatz ging es über den Lido di Venedig zum Markusplatz. Hier war für die Linie 15 die Endstation. Nun ging es zu Fuß am Hotel Danieli vorbei, dann kreuz und quer Richtung Rialtobrücke und zu dem neuen Kaufhaus Tedeschi, hier besorgten wir uns eine Karte für die Dachterrasse, somit hatten wir einen Superblick über Venedig. Der obligatorische Rialtobrückenbesuch folgte darauf und weiter ging es auf den kleinen Marktplatz, hier meldete sich unser Magen an einer kleinen Pizzeria an, für die Frau gab es ein Nudelgericht und für mich eine Pizza (Pizza zwischen 8-10€, Nudelgericht auch um die 8,00€; teuer war nur das Bier mit 8,00€) Es gibt auf dem Weg auch viele Möglichkeiten etwas Streetfood zu kaufen. Interessant sind die selbstgemachten Nudeln, die direkt aus der Maschine mit Soße nach Wahl für ca 5,00€ verkauft wurden. Anscheinend waren diese Speisen bei den Touristen sehr beliebt, bei den Einheimische eher weniger. man sah viele Schilder mit den Aufschriften "Bitte hier nicht hinsetzen und Essen" Dabei geht es auch meistens um die Hinterlassenschaften. Also, wir saßen in der Pizzeria biem Cannaregio;-) und die Pizza war lecker! Allerdings die 8,00€ für ein Glas Bier, waren überteuert. Wie setzten unseren Weg fort und erreichten die Fährstation

F.te Nove "A", hier ging es mit dem Wasserbus an der alten Friedhofsinsel San Michelle vorbei nach Murano. Da ich mich nicht richtig informiert hatte, stiegen wir an der erstbesten Station aus, das war Murano Faro. Die Wahl fanden wir gut, hier gab es gleich etliche Läden mit Glasartikel auch Glasbläserfabriken konnten hier besichtigt werden. Wir beließen es aber beim kurzen Hinschauen, die meisten Besichtigungen kosteten um die 10,00€. Murano war auch sehr schön und wir schlenderten an dem kleinen Kanal entlang, nach zwei Stunden fuhren wir mit dem Wasserbus zurück zum Markusplatz, diesesmal liefen wir aber nicht rechts vorbei, sondern darüber hinweg. Nach einer weiteren Stunde mit dem Besuch der Seufzerbrücke ging es wieder zurück zu unserem Auto und in das Hotel. Begleitet wurden wir auf der Fahrt mit dem Wasserbus, von einem herrlichen Sonnenuntergang über der Lagune. Ein wunderschöner und beeindruckender Tag ging zu Ende. Die Fahrt von Punto Sabbione zum Hotel Lido dauert mit dem PKW ca 30 min, ersatzweise gibt es auch eine Busstation. Die Fahrten mit den Wasserbussen war sehr schön, aber trotz der vielen Fortbewegungsmittel, die Füsse spürte man trotzdem ;-)

Nach unserem reichhaltigen Frühstück ging es weiter über Triest nach Kroatien. Nach Triest suchte ich die Autobahn durch Slowenien und fuhr nach der Grenze etwas kreuz und quer, dann wieder über ein kleinen Grenzübergang von Slowenien nach Kroatien, hier wurden die Pässe kontrolliert, bis wir dann über eine schöne Landstrasse spätmittags an der Fährstation Brestova ankamen. Es gab die Möglichkeit, dass Fährticket online zu kaufen, aber das kostete 250 kuna, direkt an der Fährstation 151 kuna, auf dem Rückweg fuhren wir über die Insel Cres, da war es im Oktober Nachsaison und es kostete 130 kuna. Die Brücke von Krk zum Festland kostete im Oktober nichts mehr.

Die Fähre fuhr pünktlich und nach einer halben Stunde kamen wir auf der Insel Cres an. Erst ging es eine etwas schlechtere Straße, die aber nach ca 15 km in eine Neugebaute Straße überging.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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