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Ludwigshafen am Rhein..Stadt am Fluß

Spät entdeckte Ludwigshafen den Rhein. Klar der war auch meist hinter irgendwelchen Fabrikgebäuden kaum sichtbar gewesen. Erst nach dem Abriss einiger alter Lagerhallen sah man etwas blaues, was aber schon nach wenigen hundert Meter weiter rheinabwärts kaleidoskopisch alle Farben annahm, bevor er langsam bei Worms wieder normal blau wurde. Immerhin hatte Ludwigshafen nun einen Fluß.

Wasser viel Wasser

Kaum war der Rhein befreit, entfaltete er sich mehr als uns Lieb war, Hochwasser am Rhein.

 

Der Ludwigshafener und der Ureinwohner "der Hemshöfer"

Im großen und ganzen Unterscheidet sich der Ludwigshafener nicht von der Rest der Menschheit. Ein Grossteil geht in die Fabrik oder schafft bei der Stadt. Früher war der Hemshof in der Stadtmitte der lauteste Stadtteil. Tausende Arbeiter von überall in Europa zog es in den Hemshof um in der Fabrik zu schaffe. Die grösste Fabrik ist die Anilin, heute spricht man von der BASF AG, eine der größten chemischen Fabriken Weltweit, die Farben herstellt und der Jeans ihr Indigoblau einfärbte. Das Werk selbst ist das größte Zusammenhängenden Werk weltweit, vielleicht haben die Chinesen inzwischen was größeres - wer weiß? - Aber bis 2018 war es das Größte noch. Die BASF ist heute noch der größte Arbeitgeber, der aber auch sukzessive Stellen abbaut, wiederum sind 3000 Stellen für 2019 gestrichen, insgesamt und global sogar 6000 Stellen. Ich mache der BASF keinen Vorwurf, es ist die Zeit, die unsere Arbeitsplätze verändert und die Arbeiter müssen heute globaler Denken und sich und ihre Arbeitskraft an die jeweilige Situation anpassen. Aber das Wissen wir ja.

BASF

BASF Teilauschnitt vom Michaelsberg - im Hintergund der Odenwald

Buntes Ludwigshafen

Alles wurde bunt, die Bevölkerung und die Kleidung. Die damlige OB Dr. Eva Lohse sprach bei einer Versammlung im Hemshof, vom Ludwigshafener Ureinwohner, war zwar so nicht beabsichtigt, aber man darf es auch fast annehmen, den der schon im 16. jh wurde vom Hemshof, damals noch hembsheim gesprochen und in dem Kloster Lorsch niedergeschrieben. Die Orte außerhalb Oggerschem (Oggersheim) und Munnerem (Mundenheim) gab es da auch schon, alles waren kleinere Gehöfte. Erst nach der Rheinbegradigung wuchsen die Ortschaften weiter und irgendwann zusammen. Da die Pfalz zu einem günstigen Zeitpunkt bayrisch war, besprach sich der damalige König von Bayern, der Ludwig mit seinen Gefolgsmännern, dass es als König ja gar kein Hafen hatte in seinem großen Bayern und schwupps war Ludwigshafen gegründet und er König hatte einen Hafen. Der Ausbau des Hafens war später norwendig geworden, da die Anilin sich immer breiter und länger am Rhein-Strom machte. Irgendwann wurde Ludwigshafen dann zum 2. größten Binnenhafen in Deutschland.

Aber Ludwigshafen ist mehr als Industrie und Gewerbe: Attraktive Wohngebiete, ob aus der Gründerzeit oder aus den 90er Jahren, bestimmen das Bild genauso wie ausgedehnte innerstädtische Naherholungsgebiete. Der Rhein gehört wieder zum Stadtbild, bis 2010 wird der Fluss mit dem Projekt "Rheinufer Süd" - Wohnen, Arbeiten und Freizeit am Wasser - noch stärker ins Bewusstsein rücken. Als Oberzentrum der Region Rheinpfalz und als eine von drei Großstädten des Rhein-Neckar-Dreiecks bietet Ludwigshafen alle Möglichkeiten zum Einkaufen, zum Kulturgenuss oder zum Freizeitvergnügen.

Die Ludwigshafener Innenstadt verarmt, Einzelhandelsgeschäfte schliessen und die Industrie weitet sich aus. Allerdings kämpft Mannheim auch im Einzelhandel, besonders da 2016 in Q7 nach anderen Städten Vorbild, ein Einkaufscenter entstand. (<Einzelhandel)

Stadtentwicklung

Ludwigshafen ist eine "Stadt im Fluss". Seit der Gründung einer selbständigen Gemeindeverwaltung 1853 unterliegt sie einem ständigen Wandel, sei es durch expandierende Industrieunternehmen, durch Kriegszerstörungen, durch Wohnungsbau für verschiedenste Bevölkerungsgruppen, durch Zuwanderung oder durch die Bereitstellung einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur. Die Stadt stand und steht in kurzen Zeitabschnitten vor Herausforderungen, wie sie über lange Zeit gewachsene, historische Städte mit einem ausgeprägten Bürgertum weniger kennen. Das Zusammenspiel verschiedenster Bedürfnisse und Entwicklungen mit dem Ziel, den Gesamtorganismus der Stadt zu erhalten und fördern, ist wichtigster Inhalt der Stadtentwicklung. Der historische Wandel drückt sich in ihren Schwerpunkten aus. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stehen auf der Tagesordnung:

  • die zivile Konversion, das heißt die Umwandlung von Industriebrachen in Gebiete für neues Arbeiten und Wohnen,

  • die Erschließung neuer Wohngebiete am Stadtrand vornehmlich für den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern,

  • der Bau und die Inbetriebnahme der S-Bahn Rhein-Neckar

  • die Erschließung neuer Gewerbegebiete für innovative, arbeitsplatzintensive Betriebe.

 

2016 wieder erschreckende Zahlen der Stadtkämmerei. 1,4 MRD Schulden. Geschoben wird das Ganze auf die hohen Sozialkosten.

Klar ist, dass bei weiterer Verarmung der Menschen, die Leute aus dem Land in die Städte flüchten. Wenn das Land keine Zukunft bietet, keine Arbeitsplätze, die Infrastruktur stirbt, wer möchte den noch aufs Land ziehen.

Richtig teuer wird es in den Vorortsiedlungen - Stadtkreise, Landkreise. Hier wohnen die Menschen die Geld haben.

Der Rheinland-Pfalz-Kreis, ist der Einkommensbeste von ganz Deutschland!

Ludwigshafen Mitte mit seinen Sozialbereichen Bayreuterstrasse, Flurstrasse, West, Schlachthofgebiet etc. eines der Ärmsten Deutschlands!

Unglaublich, aber so nah beieinander und doch so unterschiedlich!!

Vorwerfen kann man der Stadt nichts, es wird im Rahmen der Möglichkeiten gewirtschaftet. Aber es wird auch nicht besser. 400 Mio neue Schulden. Dazu kommen noch in den nächsten Jahren der Abriss der Hochstrasse Nord, bzw ein Teilbereich. Was sich im Nachhinein als teurer Fehler erweist.

2018 OB Lohse geht

Es muss ein neuer OB her, mit neuen Ideen und mehr Phantasie. Das Eingefahrene was die Frau OB Lohse bringt, ist nicht Zukunftträchtig. Sie hatte alles versucht, aber sie kann es nicht!

2018 Jutta machts,

die neue Oberbürgermeisterin ist da. Diesmal soll es die SPD richten. auch wenn ich dem hohen Engagement von Jutta Steinrück, eine mir durchaus symphatische Frau, ganz daran Glauben an ein neues oder schönes Ludwigshafen will und kann ich nicht.

2019

Es fehlt an allem, vor allem die Eingliederung der Ärmsten in den sozialen Kreislauf fehlt. Es gibt keine bezahlbaren Wohnungen. Die Genossenschaften geben ihre Wohnungen lieber an Leute die Arbeiten gehen.

 

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Die Werksiedlungen Hemshof und Limburgerhof oder die Situation des Industriearbeiters im Jahrhundertwechsel
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