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[update] Stammbaumforschung

Was ist dran an der Gemeinderatsitzung, indem der Stuttgarter Polizeipräsident Lutz - Tatverdächtige, die bei den Krawallen in Stuttgart ermittelt wurden - eine Untersuchung möchte, ob der Tatverdächtige aus einem Krisengebiet stammt. Einerseits verstehen wir die Problematik, dass die Öffentlichkeit ein Interesse daran hat, was sich so langsam in unser Volk vermischt, aber die Probleme sind Hausgemacht und Herkunftsländer sagen nur einer Statistik etwas, aber legen nicht die Gründe offen. Mit solchen Stammbaumforschungen, setzt man nur Stammtischparolen frei und setzt andere Friedliebende unter Generalverdacht. So funktioniert das nicht Herr Lutz. es muss entweder Schluß sein mit der Migration und die sollen bleiben, wo der Pfeffer wächst, oder man migriert sie Richtig und gibt Ihnen Arbeit. Dasselbe kann man auch sagen, über sozial schwache Leute, die ein gefundenes Fressen für rechte oder linke Gruppierungen sind, da diese mit dem Rücken zur Wand stehen und damit leicht Enpfangbar für Stammtischparolen sind.

[update] In der Nacht zu Samstag 11.07.2020 war es in der Stuttgart erneut zu Auseinandersetzungen gekommen. Mehrere Menschen wurden vorläufig festgenommen. Mehr als 200 Beamte waren zusätzlich in der Stuttgarter Innenstadt im Einsatz.

Unter anderem leistete demnach ein 16-jähriger alkoholisierter Jugendlicher nach einer Kontrolle Widerstand und verletzte vier Polizeibeamte leicht. Bei einer weiteren Schlägerei wurde ein Mensch.

Stuttgart 2020 -lässt grüssen...wir benötigen eine politische Entscheidung!!! und JETZT...nur ein Gedanke..

Es war abzusehen, wann die Lage eskaliert.

Das unsere Polizei angegriffen wird, geht natürlich nicht. Aber manchmal darf man sich auch Fragen, ob die Polizei alles RICHTIG macht und ob sie sich in manchen Situationen sensibel genug verhält. Was bringt es denn, wenn man einen kleinen Kiffer, wegen ein paar Gramm Marihunana kontrollieren muss? Da lässt man auch mal fünf gerade sein, schaut darüber hinweg. Die sollen lieber die Fixer imd die Kinderschänder, von unseren Kinderspielplätzen fernhalten, damit machen sie in diesen Bereichen was sinnvolles. In Stuttgart waren es nicht nur "Fremde" auch etliche "EU-Bürger" machten bei dem Mob mit. Ob Rechts- oder Linksradikal, das ist mir vollkommen egal, das sind alle Hirnis und nicht ganz Dicht.

Bei den Migranten ..stellt sich die Frage, wie das mit denen überhaupt weitergeht? Sollen wir nicht mal so langsam auch mal was für unsere Neuen Bürger machen? Wir können nicht Leute in unser Land einladen und sie dann ihrem Schicksal überlassen, damit meine ich nicht Geld oder Sachspenden, die man zum Leben braucht, sondern Eingliederung, Schulungen und Beschäftigung! Von dem Abgesehen, gilt diese Merkel-Einladung für "Nicht-EU Bürger", nur für die sich in ihrem Heimatland bedroht fühlen und deswegen auf der Flucht sind...da muss man abwägen, aber ein generelles Asylrecht für ALLE die illegal nach Europa einreisen, bekämen bei mir keine Aufenthaltserlaubnis und sollten ohne weitere Prüfung wieder abgeschoben werden und das sofort!

Natürlich stellt sich da wieder die Frage, wohin abschieben, die haben ja noch nicht einmal Papiere und da wird es schwierig..mit dem "Abschieben" Wohin abschieben, wird man nun gefragt? In Ausbildungszentren, hier werden die Leute ausgebildet und "ARBEITSmarktreif" gemacht.

Wenn man den Gedanken aufgreift, es würden in verschiedenen Ländern Ausbildungszentren öffnen. Afrika, Türkei, EU. Dort könnten, die Asyl- und Migrationsuchenden /-anwärter geprüft und ausgebildet werden. Dazu sollte auch die soziale Kompetenz geprüft werden. Nach einer erfolgreichen Ausbildung, erfolgt die Bewerbung in das gewünschte Land und dass muss nicht zwingend in Europa sein.

1. Bewerbung mit ordentlichen Papieren und Nachweis der Herkunft in den Ausbildungszentren.

2. Zertifikat I Abschluß der Schulung (im erlernten Beruf) oder neue Ausbildung mit Prüfung.

3. Zertifikat II Prüfung der sozialen Akzeptanz in der Schule, auf Basis eines verpflichtenden Helferjahr, in einer der Ausbildungszentren, nach Zertifikat I.

4. Zertifikat III Kurzprüfung in dem Land seines Einreiselandes, wenn vom Einreiseland gewünscht. Voraussetzung Zertifikat I

5. Einstellungen als Arbeitskraft, nur mit Zertifikat.

So könnte ich mir das gut Vorstellen ;-)

aber ich bin ja kein Politiker.

lg Thommy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

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