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Apps die kostenlos (werbebasiert) auf ihrem Handy Platz finden können. Ob diese Apps ihnen nutzen? Mir haben sie bisher gute Dienste geleistet.

Blitzer.de

Blitzer.de hat den Vorteil, dass die Radaransagen auf dem Mobilteil oder Pad laufen und nicht in einem Navi installiert werden. Radaransagen sind normalerweise nicht erlaubt und Radarwarner können mit Bussgeld geahndet werden. Hat man diesen Radarwarner aber in der Jackentasche und lässt sich daraus warnen, kann in der Regel die Polizei nichts dagegen tun, solange man das Handy unter Verschluß hält. Blöd wird es nur, wenn das Handy weitere Ansagen gerade bei einer Kontrolle ausgibt; daher bei einer Polizeikontrolle vielleicht noch schnell das Handy ausschalten. Eine Handydurchsuchung ist auch nicht so einfach, da benötigt die Ordnungsbehörde/Polizei einen Durchsuchungsbefehl, kann es aber bei einer Straftat beschlagnahmen und auf Anordnung eines Richters durchforsten. Auf alle Fälle die Polizei fragen, warum und nach welchem Recht das Handy beschlagnahmt wird.

Maps Me

ist ein Rooutenplaner, hier kann man sich weltweit und kostenlos, Offlinekarten herunterladen und Navigieren lassen. Der Vorteil, die Karten sind schon auf dem Handy darauf und funktionieren auch ohne Internet. (Aber GPS muss eingeschaltet sein und funktionieren)

Google Maps

Off- und Online Karten mit Internet und GPS. Die Warnungen über Verkehrsstau sind relativ schnell bei der App ersichtlich, da die einzelnen GPS Aktionen von ihrem Handy an den Server geschickt werden. Werden nun eine Vielzahl von GPS Sendern auf der Autobahn nun langsamer oder kommen langsam zum Stillstand, färbt sich die Autobahn und die Strecke Rot. So wird ihr Handy unbewusst zum Stauwarner.

Wissen

Parkscheibe genormt?

Eine Parkscheibe darf nicht genormt sein, auch wenn es die Arbeit einer Politesse einfacher machen würde.

Benzinpreise

Selbst hohe Benzinpreise konnten die Beliebtheit des Autos bisher nicht beeinflussen. Die Untersuchung „Mobilität in Deutschland 2008“ zeigte, dass selbst in Phasen sehr hoher Kraftstoffpreise keine Rückgänge der Autonutzung erfolgten– und die aktuellen Meldungen von Staus bei sehr hohem Preisniveau an den Tankstellen bestätigen diese Ergebnisse.

Straßenverkehrsunfälle innerorts
(Unfälle mit Personenschaden)

Die Unfallzahlen innerhalb geschlossener Ortschaften sind erstmals seit fünf Jahren wieder gestiegen. 2011 ereigneten sich innerorts 210.427 Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg um 7,5 Prozent.
Die Zahl der Getöteten innerorts erhöhte sich um 10,3 Prozent auf 1.115, die der verletzten Personen um 6,7 Prozent auf insgesamt 254.290.

Neuer Prüfkatalog beim Auto-TÜV

Neu: Wer zu spät zu HU kommt, erhält trotzdem die volle Plakettenzeit ab dem Datum der Untersuchung.
Für die Kfz-Hauptuntersuchung gelten ab Juli neue Regeln. So wird eine umfassende Elektronikprüfung aller sicherheitsrelevanten Systeme eingeführt, also Airbag, ABS, ESP oder Notbremsassistent. Dieser Check kommt schrittweise für alle Fahrzeuge, die ab 1. Juli 2012 neu zugelassen werden. Am Anfang jeder Hauptuntersuchung steht jetzt immer eine kurze Probefahrt – diese wird ab sofort Pflicht, um die Assistenzsysteme aussagekräftig beurteilen zu können. Zudem gibt es künftig einen einheitlichen, systematischen Prüfkatalog. Er wird als sogenannter "Mangelbaum" dargestellt und soll dafür sorgen, dass die Prüfentscheidungen und Reparaturforderungen nachvollziehbar werden. Mängel, die bislang als gering galten und für die man noch eine gewisse Zeit hatte, sie zu beheben, werden nun ebenfalls als erheblich eingestuft und sorgen dafür, dass das Auto zunächst einmal durchfällt. Dazu gehören z.B. eine nichtfunktionierende Nebelschlussleuchte oder eine defekte Kennzeichenbeleuchtung. Der Prüfbericht an sich wird viel detaillierter, die Mängel werden nicht mehr nur als Mängel bezeichnet, sondern konkret benannt. So weiß die Werkstatt gleich genau, was getan werden muss. Der HU-Bescheid ist quasi schon der Reparaturauftrag.Eine ganz wichtige Neuerung ist der Wegfall der Rückdatierung. Wer zu spät kommt, erhält trotzdem die volle Plakettenzeit ab dem Datum der Untersuchung. Bisher wurde auf das eigentliche Fälligkeitsdatum zurückdatiert. Zudem gilt: Wer zu lange überzieht, wird strenger bestraft. Künftig soll ein Aufschlag von 20 Prozent auf die reguläre Prüfungsgebühr erhoben werden, wenn der Fahrzeughalter sein Auto mehr als zwei Monate zu spät vorstellt. Konkret bedeutet das ein Bußgeld von etwa 15 Euro beim Überziehen der Prüffrist von zwei bis sieben Monaten. Ab acht Monate sind es 40 Euro und zwei Punkte in Flensburg. Hinzu käme Ärger mit der Versicherung, falls man in der Überzieh-Zeit einen Unfall hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

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