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Uffbasse

Reisekriminalität

 

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#Uffbasse, auf gut Deutsch "aufpassen". Die Ganoven lauern überall! Kurze Zusammenfassung, ob Computer- und Reisekriminalität und sonstige Warnungen! - Die Seite ist im Moment in Arbeit!!

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Reisekriminalität - Auch im Urlaub aufpassen!

 

Wer auf Reisen geht und sein Haus oder Wohnung alleine lässt, wird Vorkehrungen getroffen haben, dieses zu schützen.
Es gibt eine Vielzahl von eigenen Möglichkeiten, Alarmanlage installieren, günstige Kameras um seine Wohnung zu überwachen, die Briefpost umstellen, Werbung abbestellen etc. Was man aber unterschätzt, ist die Kriminalität in den Reiseländern, auf die Reisen dorthin und wir, die es den Kriminellen recht leicht machen.

Aktuell gibt es eine Warnung aus Sylt. Hier hat sich ein findiger Betrüger eine neue Masche einfallen lassen. Er behauptet für den Zug eine Mehrbenutzerkarte zu besitzen und er könnte noch 2-4 Leute auf die Karte mitnehmen, dafür muss man bei ihm nur die Hälfte bezahlen. Er trägt die Leute auf seiner Karte ein. Geld gespart, denken sich die Meisten. Dann steigt er unbemerkt an der kommenden Haltestelle aus und macht das Spielchen dann mit weiteren Zahlungswilligen, seine Einträge hat er mit einem Tintenlöscher radiert. Jetzt wurde er zweimal festgenommen, nachdem die Täterbeschreibung, durch die vermeintlichen Schwarzfahrer - die natürlich ohne Fahrschein zur Kasse gebeten wurden, fruchtete.

Oft vergessen wird

Nur weil man selbst in die Ferien fährt, liegen die Gauner nicht auf der faulen Haut. Ganz im Gegenteil: Das Auswärtige Amt schätzt, dass jedes Jahr mehrere Tausende deutsche Urlauber Opfer krimineller Übergriffe werden. Das ist nicht übermäßig viel angesichts von rund 50 Millionen Deutschen, die jährlich eine Auslandsreise unternehmen. Ob Handtaschendiebstahl, Betrug oder gar Überfall – in Sekundenschnelle kann der Traumurlaub zum Albtraum werden.

Zuhause ist alles klar,

der Herd ist aus, der Schlüssel bei meiner guten Nachbarnin, mein Pass, Kreditkarte usw ist an Bord. Etwas Vorbereitung hilft, dass aus der Reise kein Krimi wird. Ich packe meinen Koffer und nehme mit: eine Badehose, das Notebook... In der Zwischenzeit, weiß man was man mit zu nehmen hat. Es gibt sogar eine App, die uns an das Nötige, je Reiseland denken lassen. >unter meinen Tools gibt es ein paar Apps zum mitnehmen.

Sollte dann der Koffer oder das Auto gepackt werden,

vergewissern Sie sich, das das Ersatzrad, soweit vorhanden, ok ist. Die Nummer von ihrem Servicepartner für das Auto ist Griffbereit? Deshalb etwas vorbereiten, das Auto sollte gewartet sein und persönliche Papiere, wir Pass, Geld und Kreditkarte haben am Körper zu sein. Bei Feinkost Albrecht :-) gab es die Tage, Gürtel mit eingebauten Reisverschluß, das kann schon zur Sicherheit beitragen, etwas Bargeld im Gürtel zu haben.

Bevor Sie Reisen,

machen Sie sich über das Internet oder auch über das auswärtige Amt schlau, welche Risiken könnten lauern. Der größte Vorteil dieser Quelle: Sie ist zuverlässig und aktuell. Alle Hinweise werden in enger Zusammenarbeit mit den deutschen Botschaften vor Ort erarbeitet, auf Wahrheitsgehalt und Stellenwert geprüft, ständig aktualisiert. Dazu gehören auch Reisewarnungen, die aufgrund der gesamten Sicherheitssituation in einem Land von Aufenthalten abraten: Im Augenblick betrifft das mehrere Staaten. Daneben finden sich in den Sicherheitshinweisen ganz unterschiedliche Informationen zu Risiken im Reiseland, darunter zum Beispiel häufig angewandte Tricks von Gaunern und Ganoven.

Im Geldbeutel

Wichtige Adressen und Telefonnummern und wer eine Cloud im Internet hat, kann sich seine wichtigsten Dokumente, als Kopie dort ablegen. Atwas über Cloud, gibt es auch unter >tools

Für alle, die auf eigene Faust mit dem Auto aufbrechen

Schlau machen. Denn wer würde auf der spanischen Autobahn A 7 nach Barcelona nicht sofort anhalten, wenn ein charmant winkender Señor freundlich per Handzeichen andeutet, das ihr der Wagen einen Platten hat? Dass der Reifen absichtlich angestochen wurde, darauf muss man erst einmal kommen. Und dass der freundliche Señor in aller Ruhe Fotokamera und Handtasche aus dem Auto nimmt, während man im Kofferraum nach dem Wagenheber kramt – wer wird denn gleich so misstrauisch sein? Aber der Trick ist alt und viele die nach Spanien fahren kennen den Trick und werden aufpassen.

Es muss aber nicht so sein, man kann auch wirklich was am Fahrzeug haben, so ging es mir vor ein paar jahren auf der Strecke von Troja nach Izmir, da machte mich ein Mann im Auto nebenan auf mein Hinterrad aufmerksam, im ersten Moment denkt man an die beschriebene Situation in Spanien. Aber der Mann war alleine im Auto und ich hatte einen Hund im Auto, also mit stehlen, wäre es schwierig geworden. Mein Radlager war kaputt, nachdem wir das Rad abmontierten, viel uns das Radlager in allen Einzelteilen entgegen. Der Mann war vom Fach und reparierte es innerhalb von zwei Stunden. Da hatte ich mal wieder Glück gehabt. Wer solchen Sachen nicht traut, immer das Auto und sein Inhalt im Blick behalten, besonders wenn es mehrere Leute sind, die helfen wollen. Notfalls im Auto bleiben und den ADAC oder ähnliches rufen.

Mir ist es noch nicht so oft passiert, dass mir bewusst was gestohlen wurde, insgesamt sind mir nur zwei Fälle bekannt.

Das erste Mal war es in Sri Lanka, ich nenne ihn mal den Kochtrick

Ich fuhr mit dem Zug von Beruwela nach Galle, besichtigte dort die Sehenswürdigkeiten und wollte mir noch eine Stange Zigaretten kaufen. Zigaretten waren damals für die einheimische Bevölkerung recht teuer, diese wurden an der Straße auch nicht selten einzeln verkauft. Leider hatte der Tabakladen noch geschlossen und er sollte nicht wieder vor meiner geplanten Rückfahrt aufmachen. Das sah wohl ein Mann der auf mich zukam und sagte, er wäre der Koch von unserem Hotel in Beruwela. Er bot mir an, die Zigaretten für mich zu kaufen und wenn er morgen in das Hotel kam, würde er mir die übergeben. Etwas argwöhnisch, fragte ich ihn nach dem Hotelnamen und den wusste er, auch nach meinem weiteren Nachfragen, was es den in den exakt gestern als Hauptspeise im Hotel gab, er wußte es. Mein Argwohn schmilzt und ich drücke ihm 20 US Dollar in die Hand um die Zigaretten zu kaufen. Er brachte uns auch noch zur Busstation und sagte die Kleinbusse sind schneller als der Zug und klimatisiert. So fuhren wir zum Hotel zurück und von dem Vermeintlichen, haben wir nie mehr was gehört. Es war mir nicht erklärlich, woher er Namen des Hotels wußte, das mit dem Essen, es wird wahrscheinlich überall ein ähnliches Essen in den Hotels angeboten.

Fazit: nicht zu vertrauensselig sein und lieber mit dem Rauchen aufhören!

Das zweite Mal, wo ich richtig und bewußt bestohlen wurde, war in Gabun/Afrika. Der Taxitrick! Wir sind in der Hauptstadt Libreville und müssen einkaufen, da unser Kühlschrank leer wird, wir wollen heute abend nach Koulamouto zurückfliegen und da sind die Einkaufsmöglichkeiten sehr beschränkt. Meine Freundin winkt einem Taxi, darin sitzen aber schon drei Männer. Es ist nichts ungewöhnliches, das Taxis mehrere Leute mitnehmen. Meine Freundin sitzt in der Mitte und ich rechts, wir werden vom Fahrer aber permanent abgelenkt und mit Fragen bombardiert. In dieser Zeit wird entweder durch die Zentralverriegelung oder vom Mann auf dem Beifahrersitz, der Knopf meiner hinteren Tür nach unten gedrückt. Wir sind in der Nähe des Marktes und wir sollen hier aussteigen und über die Strasse laufen, dann wären wir da. Meine Freundin nimmt ihren Geldbeutel aus der Tasche um zu bezahlen und ich versuche die Tür aufzumachen, aber die geht nicht auf. Ich sehe, dass der Knopf der Tür unten ist, möchte den Knopf nun manuell nach oben ziehen, da kommt der Arm des Fahrers nach hinten und beugt sich über uns und macht so, als wolle er uns helfen, drückt wieder den Knopf nach unten und versucht dann den Hebel der Tür zu öffnen. dieses ganze Gehabe lenkt uns so ab, das er in die Handtasche meiner Freundin greift und den Geldbeutel an sich nimmt, wir steigen aus und merken aber nicht sofort was geschehen ist. Erst am Markt, wird der Verlust bemerkt. Den Fahrer erkennen wir bei der Polizei auf einem Bild wieder und der wurde festgenommen, das Geld war weg. Wir wissen nicht was jetzt besser gewesen wäre, wenn wir den Dieb auf frischer Tat ertappt hätten. Drei Männer und vielleicht bewaffnet?

Fazit: immer achtsam bleiben und sich nicht durch irgendwas ablenken lassen und Dokumente immer am Körper tragen und Geld wenn möglich etwas verteilen.

Am Körper: Ausweis und Geld

Zur nötigen Portion Vorsicht gehört auch, Ausweis und Geld stets am Körper zu tragen.

SICHER IM URLAUB MIT BARGELD ODER KARTE!

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes und der Sperr-Notruf 116 116 e.V. geben Tipps für einen sicheren und entspannten Urlaub.

Die Ferienzeit steht vor der Tür. Und wer den Urlaub richtig plant, kann ihn in vollen Zügen genießen. Ob Pauschalurlaub oder Abenteuertrip, die Geldversorgung auf Reisen sollte gut vorbereitet sein. Doch was gehört ins Portemonnaie?

Niemals nur auf ein Zahlungsmittel verlassen! Die Mischung ist wichtig!

Die Checkliste für Urlauber:

Nicht zu viel Bargeld mitnehmen - für die ersten Ausgaben reichen 100 bis 200 Euro in kleinen Scheinen. Fremde Währungen möglichst nur in Geldinstituten oder offiziellen Wechselstuben tauschen.Vor der Abreise mit der Bank oder Sparkasse klären, ob die girocard für den Einsatz im Urlaubsland freigeschaltet ist, ggfls. das Auslandslimit für die Reisezeit anpassen und Details zu Gebühren für Abhebungen und Zahlungen erfragen.Zwei gültige Zahlungskarten sollten auf Reisen dabei sein, denn nicht jede Karte ist überall einsetzbar und kann auch mal defekt sein.Urlauber sollten ihre persönlichen Geheimzahlen (PIN) auswendig lernen.PIN-Eingabe immer verdecken und darauf achten, dass ein Sicherheitsabstand zu anderen Personen gegeben ist.Egal ob beim Bezahlen oder am Geldautomaten: Immer in Landeswährung abrechnen lassen und auf eine Euro-Umrechnung verzichten.Beim Bezahlen immer die Zahlungskarte im Blick behalten und darauf achten, dass man die eigene Karte zurück bekommt.Geldbeutel und andere Wertsachen nicht unbeaufsichtigt in Auto, Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung zurück lassen.Bargeld, Zahlungskarten und Ausweispapiere in verschlossenen Innentaschen der Kleidung verteilen bzw. einen Brustbeutel nutzen. Besonders im dichten Gedränge verstärkt auf die Wertsachen achten.
Taschendiebe sind immer dort aktiv, wo viele Menschen zusammenkommen, zum Beispiel auf Märkten, Festen, Flaniermeilen oder an vollen Stränden! Sie arbeiten sehr häufig in Gruppen mit verschiedenen Ablenkungsmanövern und Tricks.

Bei Verlust einer Zahlungskarte sofort handeln:

Veranlassen Sie die sofortige Sperrung aller Karten. Über den zentralen Sperr-Notruf +49 116 116 lassen sich alle girocards und die meisten Kreditkarten sperren.
Alternativ: Mit der Sperr-App 116 116 können Sie die Daten Ihrer Zahlungskarten speichern und girocards direkt aus der App sperren.

Zeigen Sie den Diebstahl vor Ort und auch bei der deutschen Polizei an. Diese kann die girocard für das elektronische Lastschriftverfahren sperren.
Prüfen Sie sorgfältig Ihre Kontobewegungen und lassen Sie unrechtmäßige Lastschriften zurückbuchen.

 

 

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