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Aktuelle Reisen und ein paar Reise Erinnerungen

 

Mal wieder Urlaub

3 Wochen unterwegs, da kann man schon viel berichten.

Ich habe den Bericht auf 3 Seiten aufgeteilt, ist trotzdem noch genug:

Vorbereitung, Venedig, Epirus, Sithonia auf dieser Seite1

Athos auf der vorherigen Seite2

Saloniki, Edessa, Kastoria, Epirus, Venedig auf der Seite3


Nachdem Rainer mich schon letztes Jahr ansprach mal nach Athos zu fahren um mal uns die Halbinsel anzusehen und sich auch noch Edi da zu äußerte auch mal da hin zu wollen, trafen wir uns bei Edi in Offenthal und besprachen das Ganze, bei einem guten Essen von Sofia Edi´s Frau, die uns alles mögliche, was die griechische Küche bzw. die Offenthaler Küche auf griechische Art, kredenzte.

rdy und Sofia , unsere Gastgeber Edi kredenzt seinen Hauswein

 

Wir Männer waren für die Technik zuständig, Notebook und Beamer wurden aufgebaut und Rainer machte seinen Vortrag, was er sich unter Athos so vorstellt, und welche Klöster wie besuchen sollten. Hotte unser langjähriger Griechenlandfreund von Motorradreisen kam natürlich auch zum Essen und somit entstand eine gemütliche Atmosphäre. Landkarten wurden neben dem griechischen Essen ausgebreitet, Klostertelefone herausgesucht und Sofia ausgekuckt, in den Klöstern anzurufen, dass wir kommen wollen! Sofia regelte alles, sie rief in Thessaloniki an, um uns beim Büro dort anzumelden, versuchte pausenlos bei den Klöstern wegen den Übernachtungen vorzusprechen, was nicht so einfach war, da die Mönche ungern mit „der Welt“ kommunizieren. Aber es klappte auch fast alles.

Tamara und Hotte  als interessierte Zuhörer Rainer und Thommy, studieren Athos auf der Karte

 

Rainer und Edi wollten mit dem Flieger kommen. Ich hatte es mir auch lange überlegt, lies aber meine Option bei der Aegean-Airline meinen reservierten Flug wahrzunehmen, verstreichen. Also war klar, ich fahre mit dem Auto. Nur war noch nicht klar mit welchem? Mein BMW ist zwar technisch in Ordnung, aber ich weiß auch was er schluckt, bei meiner Fahrweise:-), zur Auswahl stand noch Claudi´s Opel, der/die eh nur noch ein halbes Jahr Tüv hatte und durch einen Auffahrunfall letztes Jahr auf der Fahrt ins Erzgebirge, wenig Chancen hatte über den Deutschen Tüv zu kommen. Mit dem KM-Stand von 198.500 fuhr ich dann am 14.05.2004 los.

Karte von Öudwigshafen nach Veneidig


Ludwigshafen-Ludwigsburg-Österreich über den Rechenpass und weiter nach Meran, Bozen und natürlich wenn es geht mautfrei! und es ging! Ursprünglich war zwar ein Stück Autobahn von Bozen nach Trient (Trento) geplant, aber die Auffahrt zur Autobahn hatte ich verpasst und da es fast 3 Uhr nachts war, schlief ich dann vor Trient auf einem Parkplatz ein paar Stunden.

über den Rechenpass See bei Trient
Weinbau in Trient

 

Weiter ging es von Trient, die gut ausgebaute Bundesstrasse nach Venedig. In Venedig war die Minoanzufahrt gut ausgeschildert, dass Einchecken ging schnell und ohne Probleme. Die Bordkarten für zurück bekam ich auch gleich mit. Das hatte den Vorteil, dass ich, wie sich später herausstellte, wegen dem hohen Ölpreis, keinen Zuschlag bezahlen musste. Claudi die mit mir zurückfuhr, musste beim Einchecken 5€ Zuschlag bezahlen.

über die Brücke nach Venedig die Fähre Minoan in Venedig


Pünktlich um 15 Uhr ging es dann los. Die Ausfahrt über den Großen Kanal, war Grandios. Der Mittagsblick auf die tausende Touristen, die sich den Markusplatz und Umgebung anschauten, wirkte auf mich wie kleine Puppen von dem Großen Schiff herunter. Eine gute halbe Stunde fuhren wir auf dem stark befahrenen Kanal an den kleinen Kanälen und Brücken entlang, bis wir dann das offene Meer erreichten.

Venedig, fotogtafiert von der Fähre und Blick auf die Kanäle in Venedig Kirche in Venedig
einfach Traumhaft das Venedig von der Fähre aus zu sehen Veneidig mit einer schönen Kirche
Basilika in Venedig Ausfahrt Richtung Meer
Kanal in Venedig mit schöner Brücke Blicj auf den Markusplatz

 


Da ich Deckpassage gebucht hatte, suchte ich mir auch gleich einen geeigneten Platz um meinen Schlafsack auszubreiten. Hier lernte ich auch Karli (Schriftsteller aus Linz) mit seinem Hund Georg kennen, der auch an Deck schlafen wollte. Er meinte er würde nachher nochmals an das Auto gehen und seine Sachen holen, aber das konnte ich ihm schon vorher sagen, dass die Autodecks während der Fahrt geschlossen sind, er übernachtete dann im Pullmanraum. Karli meinte er bleibe ein halbes Jahr in Griechenland. Leute besuchen und das Land kennen lernen. Ich zeigte ihm auf der Karte, was ich von Griechenland bisher kannte und was ich meinte unbedingt gesehen zu haben. Es wurde eine gute Unterhaltung.

auf der Fähre nach Griechenland mit Sonnenuntergangstimmung
Hund Georg, eine seltsame Mischung aus Bernadiner und was weiß ich
Mit Karli dem Schriftsteller aus Östereich, führte ich gute Gespräche Ankunft Igoumenitsa

 


Igoumentisa erreichten wir dann um 13.00 Uhr Ortszeit und ich machte mich auch gleich auf nach Platarias, um das von Vangelis (dem Webmaster von www.epirus.de) mir besorgte Zimmer zu beziehen. Aber vorher musste ich mit ihm noch ein paar Frappes trinken. Nach dem Abendessen fiel ich dann in die Koje; die letzten 48 Stunden hatten mich etwas geschafft.

Vangelis mein Freund aus dem Epirus. Seines Zeichen Zimmervermieter, Schmuckhändler und Mädchen für fast alles.:-) Hier an seinem PC

 

Blick von meinem Appartment Rosanas Appartments in Plataria

 

Zum Frühstück traf ich mich Marlene aus Stuttgart, die schon 14 Tage im Epirus war und Hotte, der gerade mit dem Motorrad aus Ancona kam, den Wasserweg hatte er aber mit der Anek-Fähre überbrückt. Da wir nach dem Frühstück noch gut in der Zeit lagen, lud ich die beiden ein, eine kleine Rundfahrt zu machen. Wir fuhren erst auf den gegenüberliegenden Berg und machten ein paar Fotos von Platarias, Marlene drehte auch noch ein kleines Video mit dem Panorama auf das Dorf.

Blick vom Berg auf Platarias Kühe tränken an einem Bombentrichter?
Blick auf Platarias und seinen Hafen

 

Weiter ging es dann nach Sivota dem nächstgelegenen Ort nach Platarias.

Marlene und Hotte im Hafen  von Sivota Der kleine Hafen von Sivota
   

 

Leider war nicht all zu viel los, da die meisten Geschäfte sonntags geschlossen hatten. Wir trafen in einer Hafentaverne Annette aus Flensburg, die 3 Monate in Griechenland bleiben möchte und ihre Freundin Gabriella aus New-York. Abends organisierten wir noch ein kleines greece Treffen bei Pedros in der Taverne und ließen uns die Calamares, Lammkotletts, Gavros, Sepia, Babykalmares und dazu jede Menge Getränke schmecken.

Abendliches Geniessen beim Essen in Platarias Treffen mit Gr-Freunden zum Essen in Platarias
Gemütliche Runde Marlene raucht Zigarre

Ein verspätetes Frühstück nahmen wir dann mittags bei mir auf der Terrasse ein. Da die nächstgelegene Taverne uns war, kam auch Hotte zu seinem fast ersten Salat in Griechenland. Die Taverne war Innen fein eingerichtet, mit Lederstühlen und weiße Tischdecken. Nicht das ich auf das Interieur wert lege, es ist mir eigentlich auch ziemlich egal, hauptsache das Essen schmeckt und die Getränke sind kalt. Der Wirt Michaelis, servierte uns einen Super Zaziki, einen etwas scharfen Schafskäse, als Aufstrich angemacht. Mit ein paar Ouza´s und einem guten Retsina ließen wir es uns gut schmecken. Neben dem Pedros am Hafen, nun ein weiterer Geheimtipp am Ort. Das nutzen wir auch gleich am Abend aus und Hotte, eigentlich kein Salatesser, futterte die Salatplatte fast alleine. Hotte und ich sind eigentlich keine großartigen Salatesser, aber Michaelis hatte den Salat seiner Frau so angepriesen, dass wir dann nicht Nein sagen konnten. Neben dem Grillteller, gab es den wiederum leckeren Zaziki, den Hauslikör und eine göttlichen Nachspeise. Thomas hatte noch Zigarren dabei, die wir dann pafften *gg


Am nächsten Tag hatte ich vor nach Ammoudia zu fahren, zu meinen letztjährigen Vermietern im Epirus. Marlene und Hotte fuhren mit. Spontan wie wir nun mal sind, fuhren wir dann noch über Preveza nach Levkas, ohne natürlich vorher einen guten Frappe bei Sotiros und seiner Mutter einzunehmen.

Eleftaria unsere Zimmervermieterin von 2003 Vor dem kleinen Lokal Sotiris

 

Levkas lag leider im Regen, so beliessen wir es mit einer einfachen Stadtrundfahrt in Lefkada. Das einzige Interessante war, die Zufahrt nach Lefkada wird mit einer ehemaligen Fähre überbrückt. Lefkas liegt in einer Lagune und ist durch einen engen Sund vom Festland getrennt. Da sich eine Fähre nicht lohnen würde, da nur ein paar 100 meter überbrückt werden müssen, wurde ein Steg gebaut und die Fähre in die Lagune eingebaut (wenn ein grösseres Schiff in die Lagune möchte, wird diese gedreht). Die Überfahrt ist kostenlos. Wir werden uns Lefkas mit seinen Kreideklippen und seinen beschaulichen Dörf´chen nochmals bei schönerem Wetter anschauen.

Karte von Igoumenitsa über Meteora nach Thessaloniki

 

Marlene wollte am übernächsten Tag mit dem Bus nach Saloniki um ihren Flieger zu bekommen, diesen Plan änderten wir aber, da ich selbst auch nach Saloniki musste den Rainer abholen und Hotte wollte nach Drama und dann weiter nach Tassos. Also nahm ich Marlene mit, in das von Hotte vorgeschlagene Hotel „Edelweiß“ nach Kalambaka. Hotte fuhr mit dem Motorrad voraus, er wählte die Direktroute von Igoumenitsa nach Ioannina; wir nahmen die südliche Route über Arta. Die Radebeuler fuhren mit ihrem BMW Z3 hinterher. Vor Parga überholte ich dann einen LKW der langsam vor sich hinzuckelte, leider überfuhr ich die durchgezogene Mittellinie und wurde auch prompt von der Polizei angehalten. Fahrzeugschein, Führerschein, grüne Versicherungskarte etc. pp. Dann sollte ich aussteigen und mit ihm zu seinem Polizeiauto kommen. Er meinte: "you drive over the double line, do you understand?" Ich verneinte vorsichtshalber:-) ich sagte ihm ich müsse schnell ins Krankenhaus, da meine Freundin krank wäre, bin ja nie um ausreden verlegen, was ich nicht sah, dass Marlene inzwischen das Auto verlassen hatte und sich genüsslich eine Zigarette anzündete, was aber der Polizist auch nicht sah, dass war zumindest nicht standesgemäß für eine vermeintlich Kranke, die ja auch von ihrer Krankheit nichts wusste :-)). Jedenfalls ließ er mich dann weiterziehen und sagte nur noch, ich solle sorgfältiger fahren. Thomas und Iwonne, die hinter uns fuhren warteten am nächsten Parkplatz. Thomas hatte seine Fahrzeugpapiere zu Hause in Deutschland vergessen und er war froh nicht angehalten worden zu sein.

 

Über Arta kamen wir dann zur Flusswaschmaschine. Hier werden heute noch die Flokatis und sonstige Wäsche mit Hilfe des Flusses gewaschen. Auch eine Maismühle konnten wir besichtigen. In der Nähe war ein Grillplatz angelegt mit ausgehöhlten alten Bäumen, die bei einem Fest beleuchtet werden. Die unteren Bilder zeigen eine professionell angelegte Forelenzucht.

Brücke bei Arta Alte brücke in Arta
alte Brücke bei Arta  
Flusswaschmaschine Picknickgelände
Uralte Bäume laden zum Picknick ein
Flusswaschmaschine und Fraune die ihre Wäsche waschen
Alter Turm bei der Flusswaschmaschine Brunnen
Baum1 Baum2
Haus mit mir davor Maismehlmühle
Fischzucht Forellen

Weiter ging es über den Katara-Pass

Fahrt zum Katarpass hoch Blick ins Tal
Anfahrt auf die Meteora Meteoraklöster

 

In Ioannina trennten wir uns von Thomas und Iwonne, die Richtung Vikos-Schlucht weiter fuhren, wir fuhren zum Katara hoch und essten in der Nähe von Metsovo im „Prophet Elias“ zu Mittag. Gegen 16 Uhr waren wir dann in Kalambaka; hier hatte uns Hotte schon zwei Einzelzimmer im Hotel –Edelweiss- reserviert. Wir gingen dann Eis essen und später zu einer etwas unscheinbaren Taverne, die Hotte kannte und genossen die Speisen vom Holzfeuergrill. Marlene wollte einen Tsipporo, wurde aber vom Tavernenchef gewarnt, dass der Tsipporo den er hat, vom Bauern kam. Marlene nahm trotzdem einen, der aber so stark war, dass sie auf diesen dann doch verzichtete. Für mich schmeckte er auch wie Spiritus und wenn ich einen Zipero stehen lasse, das heißt schon was.

Wir gingen früh schlafen, da wir am nächsten Tag noch ein paar Km nach Saloniki zurücklegen mussten. Hotte fuhr voraus, wir holten ihn aber noch vor dem Tempital ein. Um 11.30 Uhr waren wir dann ohne Mühe am Airport in Saloniki. (Mautgebühr vom Tempital nach Saloniki 1,70€) Ich verabschiedete mich von Marlene und fuhr nach Saloniki rein.

Abendlicher Stau in Saloniki

Fast eine Stunde brauchte ich vom Airport bis zum Mandrinohotel www.mandrino.gr, dass uns unsere Sekretärin Sofia gebucht hatte. Mit Parken sah es schlecht aus, so fuhr ich in das nahe gelegene Parkhaus, dass aber auch voll war. Der Parkwächter meinte ich soll den Schlüssel stecken lassen, wenn was frei ist, stelle er dann den Wagen schon richtig. Etwas ungewöhnlich und mit etwas Bedenken überlies ich ihm Schlüssel und Auto. Ich fragte den Parkwächter, ob das Parkhaus über Nacht offen ist, da ich um 21.00 Uhr den Rainer noch vom Flughafen abholen wollte. Er sagte das Parkhaus schließt um 22.30 Uhr. So sms`te ich den Rainer an, dass er sich besser ein Taxi nehmen solle. Das Parkhaus kostet für „Mandrino-Gäste“ 13.00€ statt 16.00€ für 24 Stunden.

auf dem Markt in Saloniki Saloniki zu Fuss
Haus in Saloniki Rainer kauft ein

 


In Saloniki ging ich durch die Markthallen; hier boten die Markthändler schreiend Fleisch, Fisch und Gemüse an. Nach den Markthallen ging es weiter die Fußgängerzone, und an der Promenade ging ich erstmal ein Frappe trinken und Pita essen. Am weißen Turm setzte ich mich in die Sonne ein paar Stunden in die Sonne. Danach wieder kreuz und quer durch Saloniki ins Hotel zurück. Gegen 19.00 Uhr ging ich ans Auto und holte noch ein paar Sachen raus. Da das Auto nun ordnungsgemäß geparkt war, schloss ich es nun auch ab. Der Parkhauswächter fragte ich nochmals wann nun das Parkhaus geschlossen wird, er meinte dann 0.30 Uhr, hmm?, dann kann ich dann doch noch zum Airport raus. Noch irgendwo einen Frappe, dann ins Auto die Strasse an der Hafen-Promenade führte mich direkt an den Flughafen. In Saloniki sind fast alle Straßen Einbahnstraßen. Die Hafen-Promenade führt Stadtauswärts Richtung Chalkidiki/Flughafen. Den Airport erreichte ich dann nach einer halben Stunde.
Rainer und Edi landeten um 22.15 Uhr pünktlich. Edi fuhr dann mit dem Taxi weiter. Rainer und ich fuhren zum Mandrino. Das Parkhaus war zu! Ich fand aber glücklicherweise in der Nähe noch ein Parkplatz im eingeschränkten Parkverbot vor einem Hotel und hoffte, dass die Nummerschilder am nächsten Tag noch am Auto waren, denn es kostet schon richtig Geld in Saloniki falsch zu parken. 75€ hatte eine Bekannte von uns bezahlt.


Das Frühstück im Mandrino war ok und wir machten uns dann auf zum Büro von Athos um unsere Papiere endgültig zu bekommen. Rainer besorgten wir noch eine griechische Sim Karte, so dass er auch eine griechische Nummer hat. Da das Büro in der gleichen Strasse, wie das Mandrino war, mussten wir nur 20 Minuten die Egnatia runter. Das Büro liegt etwas zurückgesetzt, aber mit einer ca. 10 mtr. breiten Front zur Strasse zu und ist leicht zu erkennen. Das Büro hatte einen großen Empfangsaal mit einer Bilder Ausstellung und einer 3D-Plastik von Athos. Wir mussten in eines der Büros im Nebenraum. Hinter modernen TFT-Monitoren, saßen die Mitarbeiter, hier wurden die Ausweise geprüft, noch ein paar Fragen zum Beruf gab es zu beantworten und nach 10 Minuten waren wir dort fertig. Wir tranken noch irgendwo im sonnigen Straßencafe einen Frappe, packten unsere Klamotten und fuhren Richtung Gerakina. Schön das mein Auto noch seine Nummerschilder hatte und die Parkgebühren bezahlte ich natürlich auch nicht.

Blick vom Possidonia Hotel auf das Meer Das Posidonia Hotel
Posidona Beach Hotel
Gerakini - Chalkidiki
Season Tel.: +30 23710 51607, +30 23710 51843
Fax.: +30 23710 53390
Email: info@possidonabeach.gr

Jana und Petros sprechen sehr gut Deutsch!

Homepage: http://www.possidonabeach.gr

 

Bis zur Kassandra ist die Autobahn mautfrei, sodass wir schon nach einer Stunde unser Ziel, dass Possidonia Beach Hotel von Jana und Petros erreichten. Gerakina erwies sich als ein auf Tourismus ausgerichteter Ort, der Hauptsächlich aus Hotel, Apartment, Restaurant und Souvenirshops besteht. Es war nicht all zu viel los, daher waren viele Tavernen leer oder man sah nur 1-2 Gäste. Der Strand ist schön und lang gezogen. Hier trafen wir Hotte wieder, der uns das Possidonia -Hotel empfohlen hatte. Rainer und ich wollten uns bis Sonntag hier aufhalten, bevor es dann Montags nach Ouranoupolis und weiter nach Athos ging. Das Possidona erwies sich als gute Wahl, trotz dem in der Nähe liegenden Magnesiumwerk. Hier wurden die Schiffe mit dem Magnesium beladen. Da die großen Schiffe nicht an die Anlegestelle heran fuhren konnten, bedienten diese, 4 kleinere Schiffe, die an der Anlegestelle gefüllt wurden und beim Schiff wieder entladen wurden, es war ein ständiges kommen und fahren der kleinen Schiffe. Wenigstens etwas Abwechslung in dem etwas verschlafenen Gerakina.


Freitags fuhren wir nach Sithonia und umrundeten die Halbinsel bei herrlichem Sonnenschein. Wenn sich einige wundern, das auf vielen Wegweisern auf der Chalkidiki "Porto Carras" steht, das Örtchen war der Austragungsort des EU-Gipfel 2003 und damit sich die hohen Staatsdiener nicht verirren, wurde das überall ausgeschildert. Bemerkenswert ist auich noch, dass viele Strassen nach Porto Carras neu geteert waren! Wahrscheinlich mit EU Steuergeldern *g

In den Bergen speisten wir noch was vom Grill, das aber etwas trocken war, die Patates waren abgezählt. Ich bekam 10 Stück, Rainer 12 Stück. Wahrscheinlich hatte man es Rainer angesehen, dass er mehr Hunger hatte:-) Der Wirtin war es etwas peinlich, daß wir nicht alles verspeisten und gab uns als kleine Entschädigung ein Glas Kräuterlikör. In einer nahen Quelle, füllten wir unsere Wasserflaschen auf. Wir versuchten dann ein Stück in der Inselmitte zu fahren, aber für eine solche unbefestigte Strasse war der Opel nicht ausgelegt, so fuhren wir zurück zur Hauptstrasse. Die nächste Rast machten wir in Kalamitsi, weiter ging es dann über Sarti nach Vourvourou. Hier kannte Rainer ein Fischrestaurant und wir kehrten dort ein. Meine Gavdos waren zum Teil noch mit Darm, Rainer´s Fisch klein und teuer. Abhacken!

Karte unserer kleinen Rundreise über die Sitonia Pflanzen und im Hintergrund  der Blick auf die Kassandra
Einmal aussenrum bitte Blick auf die Insel vor Porto Carras
Bergdorf auf Sitonia gemütliches Essen im Bergdorf
Parthenonas Ausgangspunkt für viele Wanderer Panorama - Taverne
Rainer fotografiert in alle Stellungen Südküste von Sitonia
Fotos werden in allen Lagen geschossen Südküste
Traumhafter Strand im Süden von Sitonia Essen im Fischrestaurant mit Blick auf die Fischerboote
Bucht in Kalamitsi Abendessen in Vourvourou

 

Vorbereitung, Venedig, Epirus, Sithonia auf dieser Seite1

Athos auf der vorherigen Seite2

Saloniki, Edessa, Kastoria, Epirus, Venedig auf der Seite3

 

Athos

www.tominfo.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein paar Reiseberichte- Bilder und Videos, Tools werden nach und nach aktualisiert. (atwork)

 

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August 2017 Tagesausflug Gent

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Herbst 2016 Leon lernt fliegen

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