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Aktuelle Reisen und ein paar Reise Erinnerungen

Ahornhotel Lindberg

Lindberg liegt in der Nähe von Zwiesel, nebst der Tschechischen Grenze.

 

August 2018 Der Familienurlaub steht an und es soll dieses mal in die Berge gehen. Tirol hatten wir schon, so musste eine andere Idee her.

Der Bruder kam dann mit einem Angebot aus Bayern. Bayern und Zwiesel da war ja mal was, als Kind waren wir in Bischofsmais. Was war da noch so in Erinnerung. Der Arber, Glasbläser und eine Köhlerei ist mir von damals noch im Gedächtnis geblieben, sonst nichts? Doch, ein Esel schrie morgens noch sein kräftiges IAhhh auf einem Nachbargrundstück. Also Erinnerung eher dürftig und es wurde Zeit meine Erinnerung etwas aufzufrischen.

Der Bruder schlug ein Hotel vor, das er in einem Prospekt bei einem Discounter fand. 300 Euro pro Person in einem Wellnesshotel, Verpflegung All Include.... preislich eine feine Sache und so buchten wir drei Zimmer. Ich legte noch ein paar Scheine drauf und ließ uns ein Superior Zimmer reservieren.

All include, da schoßen mir wieder Bilder aus der DomRep und SriLanka in den Sinn. All include neben geschlossenen Gaststätten, da die Touristen im Hotel alles bekamen und die Gaststätten neben an leer blieben, Touristenlos und Pleite. Nun war das Dorf Lindberg nicht mit (mehr) Gaststätten gesegnet und somit bestand keine Gefahr, dass wir zur Schließung, weiterer beitragen würden.

Die Anreise zum Ahorn Hotel in Lindberg, lief getrennt, meine Geschwister fuhren direkt zum Hotel, wir besuchten noch nach unserem Motto “der Weg ist das Ziel” die Stadt Regensburg. Kleine Sightseeing und Rast.

#Die Walhalla stürmten wir auf dem Rückweg und hier war auch noch Zeit für ein Stop in Rothenburg ob der Tauber. Empfehlenswert für Menschen, die ein gewissen Hang zu Historie und Mittelalter haben oder denen eine Chistbaumkugel fehlt (ganzjährige Weihnachtsläden)

Das Ahorn Hotel erreichten wir dann gegen 17.00 Uhr. Wenn hier Hochbetrieb ist und das konnte man im August noch annehmen, kann es mit dem freien Parkplätzen am Hotel mal eng werden. Entgegenwirken konnte man, wenn für 4€ am Tag einen festen Parkplatz in der Tiefgarage des Hotels buchte.

Der Empfang im Hotel war etwas frostig, den der weibliche General hinter dem Empfang, ratterte eine Flut von Worten herunter, was uns erst einmal erschlug. Sie kassierte den Voucher unseres gebuchten Zimmers und wies uns ein Zimmer zum Parkplatz zu. Nach meiner Nachfrage, ob das ein Superiorzimmer ist, sagte der weibliche General. Nein, das wäre so nicht gebucht. Die gebuchte Zimmerkategorie steht doch auf dem Voucher entgegnen wir und das haben wir doch auch bezahlt? Der weibliche General fuhr nun zur Höchstform auf und das wäre falsch vom Veranstalter (Berge uund Meer) übermittelt und wir sollten nun das Zimmer im 1. Stock zur Straße nehmen und es mit dem Veranstalter abklären, sonst müssten wir einen Aufpreis von 100 Euro bezahlen. Bumm! Wir schauten uns dann wenigstens das Zimmer an. Das Zimmer lag zur Straße und man hatte einen tollen Blick auf eine irgendeine Wendeltreppe, die als Notausgang vom Hotelgebäude diente und dem Parkplatz. Wir lehnten ab!

Daraufhin bekamen wir dann doch unser Superiorzimmer. Ein Zimmer mit Balkon, einem unnötigerweisen dritten Bett, dafür ein Ausblick zum Garten und Pool. Über die Treppe am Ende des Flurs kam man direkt in das Schwimmbad und das war uns weitaus angenehmer. Zum Raum selbst, war alles soweit in Ordnung, man lag bequem, die Zimmer und das Bad war sauber. Wer wollte, konnte auch noch Fernsehen schauen, Sky inclusive. Neben dem TV gab es noch ein Wlan Router, der wohl als Access Point seinen Dienst tat. Der Internetzugang im Hotel war eher mäßig und man hatte außerhalb des Zimmers nur wenig Internetconnect.

Für das Abendessen wurde auf Wunsch meines Bruders ein Tisch reserviert. Man konnte den Tisch nur abends reservieren, morgens war freie Platzwahl, was auch schon mal eng werden konnte, da das Hotel über mehr Gäste als Plätze verfügte. Das Abendessen wurde in zwei Etappen gereicht, die ersten durften schon um 17.00 Uhr und die anderen ab 19.00 Uhr Essen...oder do ähnlich. Das durchaus schmackhafte Essen bestand meist aus Fleisch, Fisch, Gemüse, Beilagen Knödel und Salat, auch Desert - alles am Buffet. Zum Abendessen bekam man Landwein und das dünne Bayerische Bier bestellen. Den “kostenfreien” Alkohol, gab es auch nur zur gebuchten Essenszeit und natürlich NUR zur gebuchten Zeit, erste Staffel oder zweite Staffel. Antialkoholische Getränke ab 10.00 Uhr morgens bis 21.00 Uhr abends, dieses konnte man selbst im Restaurant an einem Getränkeautomat zapfen. Zum Frühstück zusätzlich Säfte und Mineralwasser vom Buffet. Das Essen war im allgemeinen sehr gut. Wer wollte konnte noch zur Mittagszeit Suppe und nachmittags Kaffee und Kuchen vertilgen. Verhungern sollte hier eigentlich niemand. Am Abend öffnete auch die Bar und es gab Cocktails, die man aber bezahlen durfte, bzw auf das Zimmer schrieb:-) Soviel zu den Speisen und Getränken.

Das Hotel bietet ein Außenbecken, auch hier hatte sich die “deutsche Unsitte” mit dem “Handtuch Reservieren - Meine Liege” eingebürgert. Vom Außenbecken ging es durch eine Glastür zum Innenbecken. Zwei Saunen und ein Ruheraum findet man dort auch. Empfehlen kann ich die Massagen im SPA Bereich, dazu sollte man sich rechtzeitig anmelden. Weiter gibt es noch ein Spielzimmer mit Billard und ein Spielzimmer für Kinder. Bis auf das Spielzimmer für Kinder, alles mit Kosten verbunden.  

Fazit zum Hotel: Essen sehr gut, Service befriedigend, Ausstattung soweit ok. Preis für AI im Superior annehmbar. Berge und Meer - Kundendienst schlecht. 


Unternehmungen: 

Großer Arbersee (Parkplatz gebührenpflichtig)

Es läuft sich gut um den See und man kann eine Menge Natur mit schwimmenden Inseln beobachten. Für den Rundweg sollte man eine Stunde einplanen. Wer möchte kann auch mit dem Tretboot ein Teil des Sees erkunden. Das Restaurant am See - nur was getrunken, macht aber einen guten Eindruck, auch wenn etwas hochpreisig.

Fazit: schöner Weg um den See, schwimmende Inseln, Baumsterben.

Große Arber Berg (Parkplatz gebührenpflichtig) E-Säulen waren vorhanden.

Den großen Arber Berg kann man zu Fuß erwandern oder mit der Gondelbahn hinauf- und wieder herunterfahrn oder halt dann laufen. Die Hin- und Rückfahrt kostet fast gleich, wie nur eine Fahrt. Wer Glück hat, darf dann in der Gondel des Ministerpräsidenten oder der Kanzlerin etc. fahren, die Gondeln sind aber alle gleich. Einzig die Hochzeitsgondel, die aber im Normalen Betrieb nicht angehängt wird, könnte etwas komfortabler sein. Die Gondeln sind für bis zu sechs Leuten ausgelegt, aber meistens mit vier Personen geht es Auffi.. An der Bergstation angekommen, kann man entweder gleich wieder mit dem Fahrstuhl hinunter zum Restaurant fahren oder sich auf einen Rundweg mit den Arbergipfeln (ca. 1 Stunde) machen. Schwere Wanderschuhe benötigt man dafür nicht, ein paar Steine, sind auf dem meist flachen Weg das gröbste Hindernis. Die Gipfel, (es sind mehrere kleinere) selbst sind keine große Herausforderung, felsig, aber dort sollte man wenigstens feste Schuhe anhaben, die Aussicht ist bei schönem Wetter wirklich grandios.

Nach einer leckeren frischen Buttermilch im Restaurant, ging es wieder hinunter. Den kleinen Arbersee kann man vom Parkplatz erwandern. Direkt anfahren kann man den nicht. 

Fazit, ja! und unbedingt den Rundweg laufen.

Zwiesel, Ort - muss man nicht, kann man aber

Es gibt das Glasmuseum und eine Glaspyramide, Fußgängerzone habe ich keine gesehen, daher war es auch für einen Kaffee am Nachmittag nichts für uns, da die wenigen Straßencafes direkt an der an der Hauptstrasse liegen. Wer mehr sehen will, der kann das unter Tage machen, es gibt eine Führung unter der Stadt. 

Fazit: naja

 

Trinkwassertalsperre Frauenau

Höchste Talsperre Deutschlands, sieht aber nicht so hoch aus, wenn man oben steht. Netter Rundweg vom Parkplatz (hier gibt es auch eine öffentliche Toilette) durch den Wald nach oben über die Straße der Staumauer auf der anderen Seite wieder zurück zum Parkplatz.

Fazit: Lohnt sich auf alle Fälle. 

 

Glashütte Frauenau 

Schön angelegter kleiner Park mit Glasskulpturen, Glasfabrikation und Werksverkauf. Für Glasliebhaber sehenswert. Im Park schöne Glasskulpturen und ein Spielplatz für Kinder. 

Fazit: Daumen hoch


Tschechoslowakei

Es bietet sich an über Bayerisch Eisenstein die Tschechei zu besuchen. Der Grenzübergang war easy zu überqueren, keine direkten Kontrollen. Unser Ziel war es nach Katowice zu fahren, uns ein wenig umzuschauen, ggfs was zu essen und auf dem Nachhauseweg bei den vielen Viatnamesen ein neues Vogelhaus für den Garten zu kaufen, unseres war schon ein wenig in die Jahre gekommen.

Nach der Grenze geht es durch viel Wald nach Katowice, hier kommen die berühmt berüchtigten Vietnamesenmärkte, die ihre Hochzeit vor der Grenzöffnung gehabt hatten. Aber viele sind geblieben, die nun weiterhin Klamotten, Zigaretten und u.a. diese Vogelhäuser verkaufen. Der Wald nach Bayerisch Eisenstein besticht durch starken Pilzwuchs, es gab überall Angebote Pilze zu kaufen. Weiterhin werden hier Honig und Kräuter angeboten. Honig ist unbedingt empfehlenswert, wir bekommen bei uns nur EU mich Chinesischen Gemisch! Für Katowice empfiehlt sich etwas tschechisches Kleingeld zum Parken. Ansonsten kann man auch überall mit Euro bezahlen. Wir besuchten noch ein modernes Jesuiten Museum mit mehreren Mumien im Keller (etwas gruselig) , ließen uns durch die schönen Parks gleiten und zum Abschluß gab es auf dem Marktplatz eine Pizza und Eiscafe. Beides lecker! Der Ort selbst ist kein Einkaufs Mekka, die Kleider in den Geschäften eher altbacken, interessant waren ein paar alte Gemäuer. Für uns war sonst nichts dabei und die Dame an dem am Marktplatz befindlichen Touristinformation konnte uns auch nicht viel weiterhelfen. Doch! interessant war eine Führung in einer der ältesten Apotheken in Europa, die Einhorn Apotheke, auch am Marktplatz. Leider war ein Großteil der Führung in Tschechisch, bedingt das nur ein paar Deutschsprechende dabei waren. Wir kauften noch ein paar Bilder von der Apotheke, da fotografieren streng verboten war. Auf dem Heimweg nach D. hielten wir bei den Asia Märkten, handelten ein neues Vogelhaus aus, kauften noch ein paar Klamotten (ungelabelt) - 

Fazit: Die Fahrt durch die Tschechei durch eine schöne Waldlandschaft sehr angenehm. Katowice ist nur bedingt eine sehenswerte Stadt, da gibt es sicher interessantere. Die Asiamärkte, hier sollte man gut handeln, aber Leben und Leben lassen. Es wird eine gute Qualität angeboten.

 

Die Waldbahn

Mit der Bayerischen Wald Touristenkarte, konnte man auch von Zwiesel aus, die Waldbahn benutzen. Dieses nutzten wir aus und fuhren entlang des “schwarzen Regen” eine schöne Bahnstrecke über Gotteszell nach Viechtach, ins Bayerisch Kanada. Am Ort Viechtach ging es für uns zum kleinen Marktplatz, hier gibt es neben der Apotheke, die schwebende Kugel, nichts besonderes, eine auf Wasser sich drehende Kugel. Besser fanden wir die leckeren Kugel Eis im nahen Eiscafe. Ansonsten hat der Ortskern nicht viel zu bieten. Ein ‘Angebot in einem Museum mit 1000 Exponaten anzusehen, wie die Verkäuferin sich ausdrückte, schlugen wir aus. Da wir für die Rückfahrt noch ein wenig Zeit hatten, liefen wir doch noch zum Wasserfall, der sich uns aber nicht wirklich offenbarte. Erst ging es über den Fluß, dann musste man fast zwangsweise durch ein Speditionsgelände um am Fluß zu bleiben, eine Wiese, ein Felsen und dann war nichts mehr, noch nicht mal der Wasserfall. Es war an dem Tag sehr warm und von daher, wieder zum Bahnhof zurück, ab in den Zug und nach Zwiesel.

Fazit: Zugfahrt schön; Viechtach ok; Wasserfall keine Ahnung;

 

Am Hotel in Lindberg:

Gegenüber gibt es ein paar Waldwege, die soweit ok sind um für nach dem Essen ein wenig spazieren gehen zu können. Es gibt noch ein Bauernhausmuseum, das wir nicht besichtigten. Das war es so ziemlich über Lindberg. 


Auf dem Nachhauseweg besuchten wir dann doch noch spontan die Walhalla und machten in Rothenburg ob der Tauber Station.

 

Die Walhalla

hatten wir schon auf dem Hinweg bewundert, eigentlich wollten wir uns diese Ruhmeshalle für Reiche nicht geben, aber wer die Akropolis in Athen kennt, meint von weitem eine Ähnlichkeit zu sehen. Der Weg von der Autobahn nach Regensburg zur Walhalla Fahrtzeit 10 Minuten. Der Parkplatz kostet für das Auto 2,50€, Motorrad 1,00€ - Eintritt in die Walhalla 4,50€ was wir uns wirklich ersparten.

Fazit: lohnt sich alleine wegen dem Gebäude und der tollen Aussicht

 

Rothenburg ob der Tauber -

einfach ein toller mittelalterlicher Ort. Ich kannte ihn noch von meiner Jugendzeit, da wir da Verwandschaft in der Nähe haben und den Ort desöfteren besucht hatten. Wir eroberten uns einen Parkplatz und ließen uns durch den wunderschönen Ort gleiten. Die Begehung der Stadtmauer (kostenlos) ist eine der Höhepunkte. Aber auch die Mittelalterliche Stadt ist sehenswert!

Fazit: einfach toll!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein paar Reiseberichte- Bilder und Videos, Tools werden nach und nach aktualisiert. (atwork)

 

Kofferpacken - was nehmen wir mit?

Info - Reiseapotheke, alles dabei?

Auto Maut und Abzocke

Reisekriminalitaet, steigt in vielen Ländern

Mücken lästig, was tun?

Die Pfalz, ein paar Tipps und mehr

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Katovice (Tschechei)

Hotel Ahornhof Bayern 2019 AI mehr oder weniger!

Regensburg und Walhalla 2019 (atwork)

Rothenburg ob der Tauber 2019 (atwork)

Juni 2019 Margarethenschlucht (atwork)

Watzmann - Schicksalsberg

Kalbe who is f.. is Kalbe

Weimar (Lyrik)

Juni 2019 Samos (mit Ikaria)

Die Insel der Hundertjährigen

April 2019 Louvre Paris

April 2019 Rambouillet Paris

August 2018 Insel Cres

August 2018 Venedig

Juni 2018 Samos

August 2017 Versemeer Holland

August 2017 Tagesausflug Gent

July-August 2017 Große Autorundreise über Rumänien - Türkei - Griechenland - Italien

Herbst 2016 Leon lernt fliegen

Mai - Juni 2016 Große Autorundreise Adriaküste - Albanien - Griechenland (special Limnos) über Italien zurück.

Fähre

2015 - zweimal nach Samos

April 2015 Osterspecial in Tirol

Besuch der Athos - Klöster

Besuch Albert Schweizer in Gabun

Sao Tome - mehr als Kakao

Abtenau - zum österreichischen Fernsehkoch Buck - schlemmen und wandern

Bali - eine himmlische Reise

Pfalz - entlang der deutschen Weinstrasse

Kalbe - tiefstes Ostdeutschland

Magdeburg - Tagesausflug

Watzmann - Besteigung

Paris 04

Gomera

GR02 Rundreise

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GR04 Nordgriechenland

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Wandern am Olymp

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Samos 01

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Gabun

Wandern auf Athos

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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