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Pfalz - Sagenhafte Pfalz

Inhalt der Sagenhaften Sagen, der sagenhaften Pfalz

 

Der weiße Peter auf der Wachtenburg

Kaiser Rudolfs Ritt zum Grabe

Der arme Fiedler unserer lieben Frau im Dom zu Mainz

Der Pfeilschuß auf den Ritter von Than

Die Lilie zu Altenbaumberg

Die Wolfskirche bei Bosenbach

Eine Luftfahrt von Pirmasens nach Gersbach

Der Ritter vom Huneberg

Der Nonnenfels bei der Hartenburg

 

 

Der weiße Peter auf der Wachtenburg

Im Tale bei Wachenheim in der Pfalz, am Fuß der alten Wachtenburg, stand einst ein halbzerfallenes Häuschen; darin wohnte mal ein Mann, den die Leute wegen seiner schneeweißen Haare den »weißen Peter« nannten. Gar oft blieben damals Vorübergehende stehen und schauten ihm nach; denn es war noch nicht lange her, daß er ergraut war und ein Gesicht voll Schrecken bekommen hatte. Wie das kam, war all in dieser Nacht. Wie das zuging, hat er mir damals selbst erzählt. Der Peter war ein armer Schelm und um seiner Not abzuhelfen, wollte er auf der uralten Wachtenburg Schätze suchen. Er hatte mal was von einer goldenen Tür erfahren. So stieg er denn einmal um Mitternacht zur Burg hinan. Dort wußte er neben dem Eingang zum Herrensaal ein mit Hecken überwachsenes Pförtchen, von dem aus Treppen unter die Erde führten. An dieser Stelle drang er ein und stieg gar viele Stufen hinab. Nur der schwache Schein seiner Laterne zeigte ihm den Weg durch die halbzerfallenen Gänge. Mit einem mal aber wurde ihm unheimlich zumute, sein Herz pochte laut und er wünschte wieder im Freien zu sein. Als er schier verzagen wollte, traf er auf ein buckliges graues Männchen, das eben aus tiefem Schlaf erwacht schien und sich die besonders die Augen rieb. Doch war es keineswegs verdrossen, daß Peter es gestört hatte, sondern meinte freundlich: »Dank dir, daß du mich geweckt hast! Schon lange muß ich hier träumen mit all den Rittern dort drinnen im großen Saal.« Mit diesen Worten faßte das Männlein den Schatzsucher an der Hand, schritt mit ihm bis zum Ende des Ganges und führte ihn in einen weiten Raum. Darin saßen viele Ritter schlaftrunken an den Tischen, ihre Schwerter und Schilde hatten sie neben sich gelehnt.
»Alle diese Männer müssen schlafen«, erklärte der Zwerg, »bis ein Mensch mit einem Zauberwort den Wachthund bändigt und ihm den goldenen Schatz entreißt, den er zu behüten hat. Um zu diesem Schatz zu gelangen, müssen drei Tore, ein eisernes, ein silbernes und ein goldenes, durchschritten werden. Vor dem goldenen Tor liegt der grimmige Hund, der jeden furchtbar angeht. Wehe dem, der dann das Zauberwort nicht weiß! Es heißt: "Zufriedenheit". Nimm nun die drei Schlüssel zu den drei Toren, doch vergiß das Zauberwort nicht, sonst schreckt das Hundegebell die Ritter aus ihrem Schlaf, und sie werden dich töten!« Damit gab das Männlein seinem Begleiter einen eisernen, einen silbernen und einen goldenen Schlüssel und verschwand. Peter öffnete mit dem eisernen Schlüssel das eiserne Tor, schritt dann durch einen finsteren Gang zu der silbernen Pforte und sah, als er auch diese aufgeschlossen hatte, am Ende des Ganges das goldene Tor erstrahlen. Doch davor lag der grimmige Hund und fletschte sein schreckliches Gebiß. Plötzlich erhob er sich und schickte sich an, auf Peter loszufahren. Den aber überkam eine qualvolle Angst, er wollte das Zauberwort rufen, doch – O Schrecken! – er hatte es aus Angst vergessen.
In seiner furchtbaren Not rannte Peter nun davon, durch das silberne und eiserne Tor zum Rittersaal. Doch der grosse Hund hetzte hinter ihm her, sein schauerliches Kläffen kam näher und näher... Da erwachten die Ritter, griffen zu ihren Schwertern, als ob der Feind sie überrumpelt hätte, und machten Miene, sich auf Peter zu stürzen. Der stürmte durch die Gänge, die Treppen hinauf zu dem Pförtchen, durch das er unter die Erde gelangt war. Droben blieb er atemlos und halbtot vor Schrecken liegen. So fanden ihn, als der Morgen dämmerte, die Leute. Doch sie erkannten ihn nicht mehr. Hatte er noch gestern ein junges Gesicht und blonde Haare gehabt, so blickte ihnen jetzt ein zerfurchtes Greisenantlitz mit weißem Schopf entgegen. Auf solche Art war die Schatzsuche Peters mißglückt, er hauste weiter, ein armer Teufel, in seiner alten Hütte am Fuß der Wachtenburg, und die Leute nannten ihn fortan den »weißen Peter«. Daher Leut seid zufrieden mit was ihr habt, alle Schätze auf der Welt, aller Reichtum der euch blendet, lasst euch nach der Gier, wie der »weißen Peter« enden.


Kaiser Rudolfs Ritt zum Grabe

Kaiser Rudolf von Habsburg, reich an Jahren, war in seinem Schlosse zu Germersheim einstens erkrankt und fühlte den Tod herannahen. Noch am selben Tag, meinten die Ärzte auf des Kaisers Frage, werde die letzte Stunde kommen.
»Auf nach Speyer!« befahl da der greise Held, »dort will ich den Tod erwarten. Blast die Hörner und bringt mein Roß!« Und das Tier, das ihn sonst zur Schlacht getragen hatte, bestieg er nun zum letzten Ritt. Von zwei Priestern begleitet, zog Rudolf, mit einem Fuß schon im Grabe, langsamen Schrittes gegen Speyer, um sich mit seinen vornehmen Ahnen zu vereinen, die dort im Dome bereits zur ewigen Ruhe eingegangen waren. Da begannen auf einmal die Glocken dumpf und klagend zu läuten, und wohin der Zug sich bewegte, standen die Leute und weinten und trauerten. Aus den Toren von Speyer eilten Ritter, Bürger und Frauen wehmütig dem Kaiser entgegen, um noch einmal sein mildes Antlitz zu sehen.
Der Kaiser trat in den hohen Prunksaal der Burg zu Speyer und setzte sich auf den goldenen Stuhl. Dann begann er für sein Volk zu beten bis zum Augenblick des Scheidens. Um die Stunde der Mitternacht erfüllte mit einem Male ein himmlischer Glanz den Raum: der geliebte Kaiser war entschlafen. Der Dom wurde sein letzter Ruheplatz, und viel Volk drängte sich bei seiner Bestattung. Tief unten in der Gruft der Deutschen Kaiser ruht auch heute noch Rudolfs Sarg. In der nahen Krypta bei seinen Ahnen ist Rudolf sanft entschlafen.

 

Der arme Fiedler unserer lieben Frau im Dom zu Mainz

Unter den kostbaren Weihestücken des altehrwürdigen Domes zu Mainz befindet sich auch ein Bild der Jungfrau Maria, zu deren Füßen die Andacht eines Verehrers ein Paar Pantoffeln aus gediegenem Golde niedergelegt hatte. Darüber berichtet die Sage: An einem rauhen Wintermorgen trat ein armer, schlecht gekleideter und hochbejahrter Fiedler, der schon mehrere Tage, ohne rechten Erfolg seine Weisen in den Straßen von Mainz gespielt hatte, in den Dom, um dem Himmel seine drückende Not zu klagen und von seinem Schöpfer Hilfe und Trost zu erflehen. Er sang sein Gebet in einer schlichten Melodie, die er ohne sonderliche Kunst selbst erfunden hatte, und spielte auf seinem abgenutzten Instrument die Begleitung dazu. Doch jedesmal, wenn er sich an den Himmel wandte, unterließ er auch nicht, das Mitleid der Umherstehenden anzurufen.

Mich friert so sehr, ich bin so schwach,
Alt ohne Trost und Kost,
Doch niemand, ach! erbarmt sich mein,
Und schützt mich vor dem Frost.

Wie anders in vergang,ner Zeit,
Da hatt, ich Ruhm und Geld:
Wenn meine lust'ge Fiedel klang,
War fröhlich alle Welt.

Grau und gebückt schleich ich allein,
Und niemand hört mich an;
Denn jeder ruft: »Gib auf dein Spiel,
Du alter, siecher Mann!« Während der Alte dies vor sich sang, blickte er um sich her und sah, daß die Kirche mittlerweile leer geworden war; denn die Kälte hatte die Besucher nach Hause an den warmen Ofen getrieben. Da also niemand mehr in der Nähe war, der den armen Fiedler bemerkt hätte, beschloß er, der Heiligen Jungfrau ein Stück auf seiner Geige zu spielen und ihr eines seiner schönsten Lieder zu singen.
Gesagt, getan! Er spielte und sang mit solcher Wärme, daß es ihm schien, als wäre seine Jugend zurückgekehrt, als könne er dem Leben wieder froh und hoffnungsvoll entgegenblicken, und die schönsten Farben des Frühlings schmückten sein Dasein. Nochmals kniete er andächtig nieder, sprach ein kurzes Gebet und wollte dann den Dom verlassen. Eben hatte er sich aufgerichtet, siehe! da hob das Bild, vor dem er gekniet und dem zu Ehren er seinen Gesang hatte erschallen lassen, den linken Fuß auf und schleuderte mit einer raschen Bewegung den goldnen Pantoffel, mit dem der Fuß bekleidet war, an die in Lumpen gehüllte Brust des alten Geigers. »Welch ein Wunder, oh, welch Wunder!« rief der Greis erschüttert aus; »die hochgelobte Jungfrau weiß das Flehen eines Armen und sein Streben, ihr Freude zu bereiten, huldreich zu belohnen!«
Dankerfüllt pries der alte Mann freudig und in den feurigsten Ausdrücken die himmlische Spenderin und ging dann auf den Markt, um einen Käufer für seinen Schatz zu suchen und aus dem Erlös seiner dringendsten Not abzuhelfen. Einen Tag und eine Nacht hatte er nichts mehr gegessen, der Hunger wühlte in seinen Eingeweiden, und so blieb ihm jetzt keine andere Wahl, als die Gabe mitzunehmen, die ihm die Gottesmutter doch offenbar zur Stillung dieses Bedürfnisses gewährt hatte. Aber ein Goldschmied, dem er den Pantoffel zum Kauf anbot, erkannte denselben sogleich, und in wenigen Minuten war der unglückliche Mann noch übler dran als vorher; denn er befand sich in den Händen der strafenden Gerechtigkeit.
In jener Zeit machte man mit jedem Verbrecher, mochte er auch noch so sehr seine Unschuld beteuern, kurzen Prozeß. Die Laune des Richters sprach das Urteil und ließ es auch in ein paar Stunden vollziehen. Insbesondere für das ruchlose Verbrechen eines Kirchenraubes, mit dem der beklagenswerte Greis belastet war, erschien keine Hoffnung, keine Gnade, kein Aufschob gegeben. Innerhalb einer Stunde sah sich der Häftling gerichtlich verhört, abgeurteilt und auf dem Wege zur Hinrichtung. Die Richtstätte war auf dem Speisemarkt, der gerade den ehernen Toren des Domes gegenüberlag. Vergebens wiederholte der Greis die Erzählung der ganzen Begebenheit, umsonst schwor er, die Wahrheit zu sprechen. Die Richter hörten nicht darauf und hielten seine Beteuerungen für eine unverschämte Lüge. Der arme Geiger hatte nichts mehr zu hoffen, man verkündete ihm, daß er noch vor Mittag sterben müsse. »Wohlan denn!« rief er, schon am aufgerichteten Schafott stehend, »wenn ich hier mein Leben endigen soll, so sei es mir doch erlaubt, nochmals zu den Füßen der Heiligen Jungfrau mein Gebet zu verrichten und nach der Musik meiner alten Fiedel ein Lied anzustimmen. Ich bitte darum in ihrem gebenedeiten Namen – ihr könnt es mir nicht verweigern.« Die Richter schlugen seine Bitte nicht ab; denn es wäre eine ebenso strafbare Ruchlosigkeit gewesen, wenn man sich zwischen einen Verurteilten und die Heilige Jungfrau hätte stellen und sein letztes Gebet verhindern wollen. Streng bewacht, trat der alte Fiedler nun in den Dom, der ihm zum Verhängnis geworden war, und betete kniend am Altare der Himmelskönigin; dann stand er auf und sang vor der Gottesmutter sein Lied. Kaum war es verklungen, so erhob zum Schrecken der Wachen, die den Verurteilten umgaben, das Bildnis seinen rechten Fuß und warf den Pantoffel, der den Fuß schmückte, an die Brust des Greises. Alle Anwesenden bezeugten dies, und niemand konnte leugnen, daß der Himmel sein Zeugnis zugunsten des armen Mannes abgegeben habe. Dieser wurde sogleich von seinen Fesseln befreit und im Triumph vor den Stadtrat gebracht, wo man nach Recht und Pflicht das gesprochene Urteil wieder aufhob und den Alten unverzüglich in Freiheit setzte. Dann hat der alte Geiger vom Dome zu Mainz, so berichtet die Sage, gegen eine Versorgung für den Rest seiner Tage die goldenen Schuhe der hohen Geistlichkeit übergeben. Die Schatzkammer des alten Domes verwahrt heute noch diesen wertvollen Besitz.

 

Der Pfeilschuß auf den Ritter von Than

Nicht weit von Burg Neudahn lag der Stammsitz der Edlen von Sick. Ein Sprößling dieses Geschlechtes wurde von dem jungen Ritter Walter von Than auf der Jagd getötet; die Tat war nicht mit absicht verübt worden, sondern es lag ein böser Zufall vor. Doch der Ritter erbot sich, eine Geldbuße zu erlegen, wie sie das Gesetz vorschrieb, oder ein Gottesgericht in ehrlichem Zweikampf entscheiden zu lassen. Kunz von Sick, der Bruder des Getöteten, war ein jähzorniger Mann und wollte Blutrache üben; darum wies er das Anerbieten des Thaners trotzig ab.
Als Walter einst, nichts Böses ahnend, durch den Forst ritt, kam aus dem Dickicht ein Pfeil auf ihn zugeflogen, der ihn aber verfehlte und in einer Buche haftenblieb. Der junge Ritter nahm den Pfeil und ging damit auf die Burg seines Feindes, als dieser eben viele Gäste um sich versammelt hatte. Er überreichte Ritter von Sick den Pfeil und sagte freundlich: »Ich dachte nicht, daß Ihr Gäste hättet, sonst wär, ich ein andermal gekommen.« Dem Hausherrn stieg die Glut des Zornes ins Gesicht; weil er sich aber seiner Tat schämte, suchte er sich zu beherrschen und erwiderte: »Ihr seid mir ein werter Nachbar, nehmt Platz an meinem Tische!« Der Zufall fügte es, daß Walter neben die Tochter des Ritters zu sitzen kam.
Schoneta war ein schönes, verständiges und ehrbares Mägdlein, das wohl Mitleid kannte, aber nicht Haß. Der Ritter von Than und Schoneta fanden Gefallen aneinander. Nachdem die Tafel aufgehoben war, sagte Walter zum Burgherrn: »Ich will Euch eine Sühne vorschlagen, die allen Groll zwischen uns tilgen wird: Gebt mir die Hand Eurer Tochter!« Der Alte gehörte zu den Menschen, denen der Wein gute Laune verleiht, auch hatte ihn Walters Edelmut überrascht. Er gab daher nicht nur sein Jawort, sondern nahm auch zum Andenken an diesen Vorfall einen Pfeil in sein Wappen auf Der Riesenstein bei Heidelberg

Auf der rechten Neckarseite, oben auf dem Heiligenberg, hausten einst zwei Riesen, Vater und Sohn. Man sah die beiden oft mitsammen über den Berg gehen. Als der Riesenbub größer geworden war, bat er seinen Vater, auch allein weite Wanderungen machen zu dürfen.
»Wenn du zeigst, daß du ein Kerl bist und etwas kannst«, sagte der Vater, »habe ich nichts dagegen.«
Darauf nahm der Vater einen großen Steinblock und schleuderte ihn weithin über den Neckar auf den Gaisberg. »Mach's auch so, wenn du's kannst«, bemerkte er zu seinem Sohne.
Der junge Riese nahm einen gleichgroßen Felsblock und warf ihn in derselben Richtung, so daß er genau auf den vom Vater geschleuderten Block fiel. Darauf erlaubte ihm der Vater, in die Welt hinauszuwandern.
Die Felsblöcke liegen heute noch auf dem Gaisberg übereinander, wie sie einst geworfen wurden. Man nennt sie jetzt: »der Riesenstein«

 

Die Lilie zu Altenbaumberg

Zu Altenbaumberg an der Alsenz wuchs alljährlich mitten im Schloßhof an einer Stelle, wo der Boden unheimlich hohl klang, ein Lilienstengel auf, der immer nur zwei Blüten trieb. Selbst das Steinpflaster konnte ihm nicht hinderlich sein, und sooft man ihn auch abbrach, er kam immer wieder. Suchte man nach der Zwiebel, so fand man im Boden nur Erdreich; aber Modergeruch stieg deutlich daraus empor.
Um die gleiche Zeit wohnte in einem kleinen Turmgemach des Schlosses ein uralter Raugraf, der schon über zweihundert Jahre zählte – es war als ob ihn der Tod vergessen hätte. Stumm und taub, konnte er niemand sein Leid klagen, das jedermann in seinen Zügen las. Allabendlich wankte er, auf seinen Stab gestützt, zu der wundersamen Lilie, mit deren Blüten sein langer Bart an Weiße wetteiferte, kniete nieder und weinte bittere Tränen.
Da kehrte einmal, als der Greis wieder bei den Lilien weilte und sie mit seinen Tränen begoß, ein Pilger im Schloß ein und wurde von dem Burgherrn, einem jungen Raugrafen, gastlich aufgenommen. Beim Anblick des leidenden Alten sprach der ehrwürdige Wanderer: »Dir soll bald Trost werden, du hast genug gebüßt.« Neugierig fragte der Burgherr nach dem Sinn der dunklen Worte. Darauf erzählte der Fremdling:
»Vor langer Zeit ging ein Raugraf auf Abenteuer aus. Auf seinen Unternehmungen lernte er ein ebenso schönes als edles Fräulein kennen und führte es als seine Frau heim. Bald darauf zog er ins gelobte Land zum Kampfe gegen die Ungläubigen. Während seiner Abwesenheit erschien auf Altenbaumberg ein ehemaliger Verehrer der schönen Frau und flehte heiß um ihre Gunst. Doch alle Versuche, ihre Treue zu erschüttern, blieben vergebens. Da schwur ihr der abgewiesene Ritter Rache und machte sich auf den Weg nach Jerusalem.
Er fand dort den Raugrafen und ließ gelegentlich einige Worte über die Untreue seiner Gemahlin fallen. Scheinbar
widerstrebend erzählte er dann, daß die schöne Frau einem Burgknappen ihre Liebe schenke. Sogleich verließ der erzürnte Raugraf das Heer der Kreuzfahrer und eilte der Heimat zu.
Im Pilgergewand kam er unerkannt auf seine Burg und bis ins Gemach seiner Gemahlin, in dem gerade der bezeichnete Knappe Dienst tat. Der Dolch des wütenden Ritters streckte den Knappen sogleich nieder, und mit einem Schrei des Entsetzens, der dem Rasenden nur die Untreue der Gattin zu bestätigen schien, stürzte auch die Burgfrau erdolcht zusammen. Als bewaffnete Diener herbeieilten, riß der Fremde die Kutte vom Leib und stand als ihr Herr vor seinen Leuten. Sogleich ließ er eine Grube ausheben, die beiden Leichen ohne Sarg und ohne kirchlichen Segen bestatten und befahl, die Öffnung fest zu vermauern. Aber schon am nächsten Morgen bezeugten ihm zwei Lilien über dem Grab die Unschuld der Ermordeten, wofür auch alle Burgbewohner eintreten konnten.
Die tiefe Reue des Alten und sein täglicher Gang zum Grabe vermochten bis heute die Greueltat nicht zu sühnen, und so wandelt er seit Jahrhunderten als lebendiger Leichnam umher. Nur wenn ein ›glückliches Ehepaar‹ aus seiner Nachkommenschaft die Gebeine dieser Schuldlosen auf christliche Weise bestattet, löst sich der Fluch.
Da sahen sich der Burgherr und seine Gemahlin mit einem seligen Blick an. Sie ließen noch zur selben Stunde die Gebeine der Unglücklichen ausgraben und auf feierliche Weise beisetzen. Sogleich verwelkten die Lilien über der einstigen Ruhestätte. Und als der alte Raugraf wieder in den Schloßhof kam, löste sich das Band seiner Zunge. Freudig erschüttert rief er mit einem Blick zum Himmel: ›Ewiger Richter, sei mir gnädig!‹ Dann sank er tot nieder.«
Ein ehrenvolles Begräbnis neben den Opfern seines Jähzornes blieb ihm nicht versagt

 

Die Wolfskirche bei Bosenbach

Zwischen den beiden Dörfern Bosenbach und Friedelhausen liegt hart an der Straße ein Friedhof mit einem alten Turm, die Wolfskirche genannt. Hinter dem Tor an der Mauer gewahrt man ein Raubtier, in Stein gehauen, wie es ein anderes Tier, ein Lamm oder ein Reh zu Boden reißt. Darüber erzählt eine alte Sage:
Vom Berghang sprang einst in raschen Sätzen ein Reh ins Tal hinab. Es bebte und zitterte, und seine Blinker irrten hilfesuchend umher. Hinter ihm hetzte ein blutdürstiges Raubtier, ein Wolf, gierig einher. Das Reh setzte über den Bach, der durch das Tal fließt, um so seinem Feind zu entrinnen. Doch der Verfolger jagte dem Reh nach, und das gehetzte Wild strebte nun der anderen Höhe zu. Am Fuße des Berges machte es plötzlich halt, es schien, als wollten seine Kräfte versagen. Zu weit noch war's bis zum nächsten Wald!
Dann raffte sich das Tier noch einmal auf; vor ihm stand ein einsames Kirchlein, in seiner Angst sprang das Reh durch die offene Pforte in das Gotteshaus hinein und sank zu Tod gehetzt am Altare nieder. Doch auch der Wolf machte Miene zu folgen. Wie er aber zum Kirchentor hineinguckte, da wandte er sich plötzlich um und floh mit winselndem Geheul, denn er glaubte einen Jäger mit Pfeil und Bogen zu bemerken, der ihm auf der Spur sei.
Das Kirchlein erhielt den Namen »Wolfskirche«, und der einsame Turm schaut heute noch weit in die Lande hinein. Franz von Sickingen auf Ebernburg und der Geist vom Rotenfelsen Im Innern des Rotenfelsens, nicht weit von Ebernburg, haust seit alter Zeit ein Berggeist. In mondhellen Herbstnächten treibt er sein Unwesen und verschwindet mit Anbruch des Tages wieder. Der Geist ist nicht böse; nur darf man ihn weder reizen noch necken. Manchmal schwebt er auch auf die Ebernburg hinüber; dann heult der Sturm in Klagetönen um die zerfallene Burg; denn der Geist vom Rotenfelsen trauert um seinen Liebling. Und das war kein anderer als der Ritter Franz von Sickingen.
Als Knabe hatte Franz einmal die jähe Felswand erklettert und war dann hart am Rande der grausigen Schlucht eingeschlafen. Es war schon spät in der Nacht. Da trug der Berggeist den Knaben, den die Reisigen seines Vaters und die hörigen Leute des Dörfleins vergebens suchten, in seine kristallene Wohnung. Als Franz erwachte, sah er ringsum eine seltene Pracht. Der Geist schwebte mit freundlichen Gebärden auf ihn zu. Der Knabe aber stand trotzig auf und fragte, wo er sich befinde und wie er hierher gekommen sei. Der Geist erzählte ihm, an welcher gefährlichen Stelle er ihn aufgelesen und wie er ihn gerettet habe. Das ließ sich Franz gefallen, dankte dem Geiste furchtlos, verlangte aber, daß er ihn sogleich zur Ebernburg bringe. Solch Wesen gefiel dem Geiste; er zeigte Franz seine Schätze und lud ihn ein, sich zu nehmen, was er wolle. Der Knabe aber dankte für das Anbot, und bat nur, daß er wiederkehren dürfe. Da gab ihm der Geist ein güldenes Kettlein, woran ein Edelstein hing und sagte: »Sooft du zur Dämmerstunde zu mir willst, nimm den Stein in die Hand, und sogleich werde ich dich hereingeleiten.«
Franz legte das Kettlein um den Hals und verbarg es sorgfältig. Darauf führte ihn der Berggeist sicheren Schrittes die Felswand hinab und nach der Ebernburg hinüber. Dann verschwand er. Wurde der Knabe von seinem Vater auch ungnädig empfangen, so erzählte er doch nichts von dem, was ihm begegnet war.
So lebte Franz forthin in steter Gemeinschaft mit dem Geiste im Rotenfelsen. Als er ein mächtiger Rittersmann geworden war, da standen ihm die Schätze des Berggeistes zu all seinen Taten und Zügen offen. Nur einmal warnte ihn der Geist, als er gegen Trier zog, und wandte sich grollend von ihm, weil er dennoch den Zug unternahm. Von da an verfolgte den Ritter das Unglück, bis er von seinen Feinden besiegt wurde und auf seiner Feste Landstuhl den Tod fand.
Der Geist trauerte tief um seinen Freund und verschloß sich ein Jahr lang in seiner kristallenen Wohnung. Dann ließ er sich wieder sehen. Er schwebt noch heute um Fels und Burg. Trübe und wolkig ist seitdem sein Gewand, und im Gras am Ufer der Nahe glänzen seine Tränen, die er um seinen Liebling, den letzten Ritter, weint.

 

Eine Luftfahrt von Pirmasens nach Gersbach

Landgraf Ludwig IX. von Hessen hielt seine Grenadiere sehr streng, und da gab es wenig oder gar keinen Urlaub. Als er einmal in Pirmasens weilte, kam einer der Grenadiere namens Schubkehl zu ihm und bat, der Landgraf möge ihm doch erlauben, einmal nach Gersbach zu gehen, wo seine Braut wohne, er komme am folgenden Morgen wieder. Der Landgraf war gerade guter Laune und willigte ein.
Schubkehl marschierte fröhlichen Mutes die Straße entlang und trällerte ein Liedchen vor sich hin. Da hörte er plötzlich einen Wagen hinter sich herrollen. Es war gerade am letzten Tage des Monats April, am Vorabend der Walpurgisnacht, in der sich die Hexen mit dem Teufel treffen. Der Grenadier drehte sich um und sah zwei feine Herren in dem Wagen sitzen. Als sie näher kamen, fragten sie ihn: »Wohin des Weges, guter Freund?«
»Nach Gersbach, mit Verlaub«, antwortete er.
»Dann braucht Ihr Eure Beine nicht weiter anzustrengen«, erwiderten die Herren, »wir fahren auch über Gersbach; wenn Ihr wollt, könnt Ihr einsteigen.«
Das ließ sich Schubkehl nicht zweimal sagen; er dankte für die Ehre und sprang mit einem Satz in den Wagen.
»Nun weiter, Kutscher, und laßt die Pferde einmal laufen!« riefen die Herren, und da fuhr der Wagen, daß es ordentlich pfiff, er fuhr immer schneller und endlich so schnell, daß dem braven Schubkehl fast Hören und Sehen verging; der Wagen hielt auch nicht an, obgleich er den Weg nach Gersbach schon zehnmal zurückgelegt haben mußte. Als Schubkehl sich hinausbog, um zu sehen, wo er denn eigentlich sei, bemerkte er, daß der Wagen hoch durch die Luft flog und über Dörfer und Kirchturmspitzen wegfegte. Ach, Herr und Gott, wo sind wir!« rief er, aber in demselben Augenblick hörte er ein höllisches Gelächter, dann fuhren Baumzweige um seine Ohren und – plumps! lag er mitten in einem Wald. Er schaute sich erstaunt um, rieb seine Arme und Beine, die ihn nicht wenig schmerzten, und versuchte, ob er noch gehen könne. Das gelang ihm mit schwerer Mühe, und so schleppte er sich durch das Gehölz bis er auf freies Feld kam. Dort hütete ein Schäfer seine Schafe. Der Soldat bot ihm einen Gruß und erkundigte sich: »Guter Freund, wie weit habe ich bis Pirmasens?«
»Pirmasens?« fragte der Schäfer, »den Namen habe ich noch nie gehört. Geht einmal in das Dorf hinüber und fragt den Herrn Pfarrer, vielleicht weiß er, wo der Ort liegt.«
Das tat Schubkehl und hörte zu seinem Erstaunen von dem Pfarrer, daß Pirmasens vierzig Stunden entfernt sei. Jetzt erkannte Schubkehl, mit welchem Fuhrwerk er gefahren und daß er auf geradem Weg zum Hexentanz gewesen war. Zurückgekehrt fuhr ihn der Landgraf anfangs zwar hart an, wo er so lange geblieben sei, aber als Schubkehl ihm alles erzählte, verzieh er ihm, weil der arme Grenadier soviel Angst ausgestanden hatte.

 

Der Ritter vom Huneberg

Auf der Burg Huneberg im Haardtgebirge lebte ein Junker namens Schott. Er war von schöner Gestalt und adeligen Sitten, aber arm, so daß er nicht den Mut fand, um ein Fräulein aus den vielen alten Adelsgeschlechtern der Gegend zu werben.
Eines Tages lief er mißmutig im Wald umher; mit einemmal sah er ein altes Männlein am Wege sitzen. »Ich bin hungrig«, flüsterte das Männlein, »gib mir etwas zu essen!« Schott langte aus seiner Jagdtasche ein Brot hervor und reichte es dem Alten. Als er ein andermal wieder durch den Forst schweifte, vernahm er ein Geschrei wie um Hilfe. Er eilte darauf zu, aber die rufende Stimme schien sich immer weiter zu entfernen. Endlich fand er unter einem Baum ein schönes Knäblein, das bitterlich weinte. »Mann«, bat der Knabe, »bring mich doch nach Hause; ich fürchte mich vor den Wölfen und bin gar so klein.« »Aber wo bist du denn daheim?« fragte der Junker.
»Ich will dir den Weg zeigen«, erwiderte das Kind und schwang sich hurtig auf des Junkers Rücken.
Nun ging's bergauf und bergab, daß dem Ritter der Schweiß von der Stirn rann. Endlich als die Sonne bereits unterging, kamen sie an ein altes steinernes Haus, das mit einem Wassergraben umgeben war, in dem mehrere Schwäne stolz dahinschwammen.
»Nun sind wir am Ziel«, rief das Knäblein und sprang herab.
Aber Schott erschrak nicht wenig, denn das Kind hatte sich ganz verändert und war ein häßlicher Zwerg geworden.
»In diesem Hause wirst du eine Nachtherberge finden«, erklärte der kleine Unhold, »und auch den Lohn für deine Mühe.«»Aber wer bist denn du?« stammelte der Junker. »Ich bin der Waldgeist«, antwortete der Zwerg, »und wer mir Vertrauen schenkt, hat es nie zu bereuen. Mit diesen Worten verlor sich das kleine Wesen im Gestrüpp. Schott aber schritt festen Trittes über die schmale hölzerne Brücke und klopfte an das Tor des steinernen Hauses. Ein junges, schönes, freundliches Mädchen öffnete ihm die Tür. Es war die einzige Tochter einer betagten Mutter und der letzte Sproß des alten Geschlechtes der Herren von Schwanau, die durch Krieg und anderes Unglück in Armut geraten waren. Dem Ritter gefiel die Jungfrau ganz vortrefflich, und er beschloß, um ihre Hand anzuhalten; doch war er ehrlich und verhehlte seine Armut nicht. Die Mutter erwiderte: »Es ist in unserem Haus eine alte Prophezeiung, die letzte Erbtochter von Schwanau werde zu Reichtum und Ehre gelangen, nur dürfe sie ihren Namen nicht ändern.« Der Junker von Huneberg war einverstanden, den Namen Schwanau anzunehmen und das Wappen des Geschlechtes mit dem seinigen zu vereinen.
Auf dem Heimweg traf er dann das alte Männlein wieder. Es winkte ihm zu und führte ihn in eine Höhle, in der ein wertvoller Schatz verborgen lag. »Das ist die Morgengabe deiner Braut«, lächelte der Zwerg. »Tue immer recht, und euer Glück wird blühen.« Schott führte seine schöne Braut heim, und die Worte des Waldgeistes gingen an ihm und seinen Kindern in Erfüllung.
Das Geschlecht derer von Huneberg und Schwanau ist heute erloschen. Man weiß nicht einmal mehr mit voller Bestimmtheit zu sagen, wo ihre Schlösser standen

 

Der Nonnenfels bei der Hartenburg

Einer der Grafen von Leiningen, der auf Hartenburg wohnte, ein rauher Mann von wilden Sitten, besaß eine Tochter mit Namen Adelinde, ein Bild zarter Weiblichkeit und edlen Sinnes. Die Jungfrau hatte ihre Zuneigung einem anmutigen, edlen Jüngling geschenkt, der als Knappe bei ihrem Vater diente. Stilles Glück verklärte die Liebe der beiden jungen Leute, bis dem Grafen das Geheimnis hinterbracht wurde. Adelinde hatte nun die ganze Härte seines Zornes zu tragen; der mit dem Tode bedrohte Knappe mußte fliehen und fiel später im Gelobten Land als Streiter Christi in einem harten Handgemenge.
Ein Kreuzfahrer, der die Nachricht vom qualvollen Leben sowie von dem ruhmvollen Tode des Jünglings im heiligen Kampf in die Heimat brachte, hatte den Leib des Gefallenen bei Jerusalem in den Sand gebettet. Adelinde, die sich gegen ihren Willen mit einem ebenbürtigen Freier vermählen sollte, ließ sich in ein Kloster aufnehmen, da die Welt ihr nun kein Glück mehr zu bieten hatte. Sie weinte ihren Schmerz aus und teilte ihre Zeit zwischen Gebet, Wohltun und Pflege der Kranken. Doch ihre teure Heimat konnte die junge Gräfin nicht vergessen; begleitet von einer treuen Freundin, verließ sie heimlich das Kloster und kehrte in das Tal zurück, wo sie ihre glückliche Jugend verlebt hatte. In der Höhle eines Felsens, welcher der Hartenburg gegenüber liegt und noch heute der Nonnenfels heißt, lebten die beiden als Klausnerinnen, ohne daß die Welt ihre wahre Abstammung kannte. Wohl aber verbreitete sich der Ruf der hilfreichen und heilkundigen Nonne, die häufig mit Kräutersammeln beschäftigt war, in der ganzen Umgegend; nur der rauhe Graf beachtete sie nicht. Er lebte für die Freuden der Tafel und der Jagd, bis er einmal auf einem Ritt vom Pferd stürzte und an den Folgen des Sturzes lange schwer darniederlag. Alle Mittel, seine Schmerzen zu lindern und seine Wunden zu heilen, waren vergeblich. Das hörte auch seine Tochter, die Klausnerin, und dem Drange des Herzens folgend, stieg sie zur Hartenburg hinauf und rettete unerkannt das Leben ihres Vaters.
Nach seiner Genesung besuchte der alte Graf die hilfsbereite Nonne in ihrer Klause, erkannte sie aber diesmal und bat sie nach den lebhaftesten Umarmungen, den wüsten Felsen zu verlassen und sogleich mit in das Schloß zu kommen. Ihre Antwort aber war: »Zieht nur hin, lieber Vater, auf Eure Burg! Ich will Euch gern wieder Tochter sein, doch als Klausnerin.« So blieb sie in ihrer Felsenwohnung und widmete auch den Rest ihres Lebens der Nächstenliebe.
Heute noch zeigt man den Bildstock, an dem sie ihr Gebet zu verrichten pflegte, und die Vertiefungen im Fels, in denen die Tür ihrer dürftigen Hütte befestigt war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unter dem Link http://ec.europa.eu/consumers/odr/ stellt die EU-Kommission eine Plattform für außergerichtliche Streitschlichtung bereit. Verbrauchern gibt dies die Möglichkeit, Streitigkeiten im Zusammenhang mit ihrer Online-Bestellung zunächst ohne die Einschaltung eines Gerichts zu klären.
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Die Seite tominfo.de nimmt nicht an einem Streitbeilegungsverfahren im Sinne des VSBG teil.