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PC - Sicherheit - Trojaner - Emotet

Definition: Was ist "Trojaner"?

Als Trojanisches Pferd (engl. Trojan Horse, kurz Trojaner), bezeichnet man ein Computerprogramm, das gezielt auf fremde Computer eingeschleust wird oder zufällig dorthin gelangt und nicht genannte Funktionen ausführt. Es ist als nützliches Programm getarnt, indem es bspw. den Dateinamen einer nützlichen Datei aufweist oder neben der versteckten Funktion tatsächlich eine nützliche Funktionalität aufweist. Viele Dateiendungen sind das ?.zip oder ?.exe ?.bat. Die Dateien sind meist getarnt.

Trojaner kommt von der griechischen Sage um die Schlacht bei Troja. Die Griechen versuchten vergeblich Troja einzunehmen, daher bauten sie ein hölzernes Pferd, dass sie den Trojanern schenkten und selbst den Anschein erweckten, sie hätten den Plan aufgegeben Troja einzunehmen und wären abgezogen. Im Holzpferd versteckten sich aber ein paar Männer von den Griechen, die nachts aus dem Pferd schlüpften und das Burgtor öffneten, die Griechen konnten in die Stadt eindringen und die Stadt einnehmen.

 

Öffnen Sie im Mail keine Anhänge, von Personen oder Institutionen die sie nicht kennen. Heute geht es schnell und es ist bequem, hier mal ein Text als Worddatei an Ralf schicken oder ein Bild an Gertrude vom Grillen gestern abend. Das sind Personen die kennt man und da passiert in der Regel nichts, außer der Sender hat das Paket (Bild, Text) einfach an den nächsten weitergeleitet. Somit ist der Trojaner auf mehreren Rechner verteilt und verbreitet sich immer weiter.

Was kann so ein Trojaner tun? Der Trojaner, muss nicht zwingend an dem eigenen Gerät Schaden zufügen und den Rechner lahmlegen. Er kann aber Programme ausführen.

Eines der Hauptprobleme sind Anhänge, Officedateien mit Makros gehören dazu. Dh, die Makros in den Dateien sind freigegeben und die laden dann Schadware hinterher. Bei vielen Firmen sind die Makros deaktiviert und man muss Ausführende Makros explizit freigeben.

makrofreigeben

Ein Tipp wäre statt Microsoft Office - Libreoffice verwenden, da die Makros die mit Microsoft Office erstellt wurde, nicht in Libreoffice funktionieren.

 

Emotet liest die Kontaktbeziehungen und E-Mail-Inhalte aus den Postfächern infizierter Systeme aus. Diese Informationen nutzen die Täter zur weiteren Verbreitung des Schadprogramms. Das funktioniert so: Empfänger erhalten E-Mails mit authentisch aussehenden, jedoch erfundenen Inhalten von Absendern, mit denen sie erst kürzlich in Kontakt standen. Aufgrund der korrekten Angabe der Namen und Mailadressen von Absender und Empfänger in Betreff, Anrede und Signatur wirken diese Nachrichten auf viele authentisch. Deswegen verleiten sie zum unbedachten Öffnen des schädlichen Dateianhangs oder der in der Nachricht enthaltenen URL.

Ist der Computer erst infiziert, lädt Emotet weitere Schadsoftware nach, wie zum Beispiel den Banking-Trojaner Trickbot. Diese Schadprogramme führen zu Datenabfluss oder ermöglichen den Kriminellen die vollständige Kontrolle über das System. In mehreren Fällen hatte dies große Produktionsausfälle zur Folge, da ganze Netzwerke neu aufgebaut werden mussten.

 

NotPetya: Trojaner versteckt sich in Finanzsoftware

Im Juni 2017 erregte ein Schadprogramm namens NotPetya weltweites Aufsehen: NotPetya kam nicht wie viele andere Trojaner als E-Mail-Anhang auf ein System, sondern über die Update-Funktion der besonders in der Ukraine verbreiteten Buchhaltungssoftware M.E.Doc. Das Schadprogramm wurde zunächst als sogenannter Verschlüsselungstrojaner (Ransomware) bekannt, denn das kriminelle Motiv schien Erpressung von Lösegeldzahlungen für die Freigabe verschlüsselter Daten zu sein.

 

Was tun, wenn der Rechner infiziert ist.

Im Büro: informieren Sie Ihren Administrator.

Bei Privatanwender: Am sichersten wäre es den den Rechner neu aufzusetzen, dann ist man nach dem Neustart auf einer halbwegs sicheren Seite.

 

 

 

 

 

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